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SUMMARY:Anadolu – Ich singe nicht allein
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DESCRIPTION:Ein Liederabend von und mit Nihan Devecioğlu\n\n„Ich folge 
 meiner Stimme\, ich folge meinen Erinnerungen. Sie führen mich nach Anato
 lien. Musik ist mein Gedächtnis und mein Zuhause.” (Nihan Devecioğlu) 
 — Von der Schwarzmeerküste bis zum Mittelmeer\, von Istanbul bis zur ir
 anischen Grenze – Anatolien ist eine besondere Region\, in der seit jehe
 r unterschiedliche Kulturen nebeneinander leben. Ihre Geschichten erklinge
 n in verschiedenen Sprachen: Aramäisch\, Armenisch\, Griechisch\, Kurdisc
 h\, Lasisch\, Sephardisch\, Türkisch\, Zazaisch uvm. Und was nicht gesagt
  werden kann\, aber worüber zu schweigen unmöglich ist\, das drückt die
  Musik aus. In ihrem Liederabend „Âşıklar – Die Liebenden“ besang
  Nihan Devecioğlu das Leben von vier Frauen\, die in den 60er Jahren eine
  lebensverändernde Reise aus der Türkei nach Deutschland angetreten habe
 n. Nun horcht sie zusammen mit ­Ensemblespielerinnen der Vielfalt Anatoli
 ens nach\, auf den Spuren von weiblichen Erfahrungen\, die in der Musik fo
 rtleben.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalende
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SUMMARY:Die Kopenhagen-Trilogie
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DESCRIPTION:nach den Romanen Kindheit\, Jugend\, Abhängigkeit von Tove Di
 tlevsen\nBlauer Sonntag: 15 € / 10 € ermäßigt auf allen Plätzen!\n
 \n„Immer wenn ich deprimiert war\, ging ich in mein Schlafzimmer und ver
 wandelte mich in meine Figuren.“ (Cindy Sherman) — Tove Ditlevsen wäc
 hst in einem Kopenhagener Arbeiterviertel der 1920er Jahre auf. Sie fühlt
  sich fremd in ihrem eigenen Leben\, denn sie will schreiben. „Ein Mädc
 hen kann nicht Dichterin werden“\, sagt ihr Vater. Mit 14 Jahren wagt si
 e sich mit ihrem Poesiealbum voller Gedichte zu einer Zeitung – und wird
  abgewiesen. Obwohl sie die Schule abbrechen muss\, um als Hausangestellte
  und später Bürogehilfin zu arbeiten\, verfolgt sie ihren Traum unbeirrt
 \, veröffentlicht Gedichte\, Erzählungen und später Romane. Wie Annie 
 ­Ernaux seziert Ditlevsen in ihren autofiktionalen Romanen das eigene Ich
  und erzählt mit schonungsloser Offenheit von einer Kindheit und Jugend g
 eprägt von Einsamkeit und Angst\, von einem Erwachsenenleben voller Wider
 sprüche\, vom Ringen um eine Identität als Künstlerin\, Frau und Mutter
  vor dem Hintergrund der sozialen und politischen Realität.\n\n15 € / 9
  € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/die-kopenhagen-trilog
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SUMMARY:Emotionen auf der Bühne – Emotionen im Publikum
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nÜber den Resonanzraum Theater \nim Rahmen der 15
 . Woche der seelischen Gesundheit in Bremen 2026\nmit Uwe Gonther und Ense
 mblemitgliedern des Theater Bremen\nEintritt frei!\n\nAnhand kurzer künst
 lerischer Impulse wollen wir im Gespräch einen Austausch über Bühnenkun
 st und Gesundheit ermöglichen: Hat Theater einen therapeutischen Effekt? 
 Was empfinden Performer:innen\, wenn sie Emotionen „spielen“? Was beko
 mmt man auf der Bühne von der Emotion im Zuschauerraum mit? Im Rahmen der
  15. Woche der seelischen Gesundheit treffen sich Ensemblemitglieder des T
 heater Bremen\, Prof. Dr. Uwe Gonther\, Ärztlicher Direktor und Chefarzt 
 des Ameos Klinikums Bremen und Interessierte im Bühnenbild der Produktion
  „Kohlhaas (No Limits)“ um über Therapie\, Katharsis und Spiel zu spr
 echen.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/emotionen-auf-der-buehne
 -emotionen-im-publ.18033004
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SUMMARY:Kohlhaas (No Limits)
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme\n\nUraufführung\nvon Felix Krakau nach Heinric
 h von Kleist\n19 Uhr Einführung\n\n„Lately\, I’ve been dressing for r
 evenge.“ (Taylor Swift) — Kleists 1810 erschienene Novelle über den P
 ferdehändler ­Michael Kohlhaas\, der aus Rache für ein erfahrenes Unrec
 ht einen beispiellosen Kreislauf der Gewalt entfesselt\, ist ein rasanter 
 Thriller über Recht versus Gerechtigkeit und das Aufbegehren eines Indivi
 duums gegen ein System. Kohlhaas ist ein Berserker\, eine Figur von höchs
 ter moralischer Ambivalenz\, der von Kleist als „einer der rechtschaffen
 sten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit“ beschrieben wird
 . Am Ende seines Feldzugs liegen Städte in Trümmern und Kohlhaas selbst 
 findet sich auf dem Schafott wieder. Mit einem heutigen Blick schaut Autor
  und Regisseur Felix Krakau\, der am Theater Bremen zuletzt „Royals“ i
 nszeniert hat\, auf Kleists berühmte Erzählung und fragt nach der Berech
 tigung der Mittel\, nach Auswegen aus dem Strudel und ob es einfache Lösu
 ngen in einer komplexen Welt geben kann.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps:
 //theaterbremen.de/de_DE/kalender/kohlhaas-no-limits.18032989
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SUMMARY:Dialoge der Sprachlosigkeit
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nEine Lyrik-Lecture-Performance von Dîlan Z. Çap
 an\nEine Produktion der UNIVERSEN – Schauspiel Hannover\n\nDie Suche nac
 h den richtigen Worten begegnet uns allen. Und fordert uns – ob im pers
 önlichen Gespräch\, in der Öffentlichkeit oder im Sprechen über politi
 sche Themen. Mit „Dialoge der Sprachlosigkeit“ stellt die Autorin und 
 Regisseurin Dîlan Z. Çapan sowohl universelle als auch partikulare Frage
 n nach den Grenzen des Sagbaren: Wie beschreibt man Katastrophen\, deren A
 uswirkungen mit Sprache eigentlich gar nicht zu erfassen sind? Was bedeute
 t es\, eine Sprache zu vermissen\, mit der man auf die Welt gekommen ist? 
 Der Abend wird von der Musikerin Dîlan Top begleitet. In der kurdischen M
 usik resonieren die Themen und Gefühle\, die Dîlan Z. Çapan in ihrem Te
 xt verhandelt. Viele der Fragen betreffen insbesondere Kurd:innen aufgrund
  der globalen Unterdrückung und der teilweisen Leugnung ihrer Identität.
  Kurdische Kultur\, insbesondere ihre Musik und Tänze als ihre wichtigste
 n Ausdrucksformen\, sind für Kurd:innen daher eben nicht nur Musik und Ta
 nz\, sondern immer auch Ausdruck von Widerständigkeit. So geht es an dies
 em Abend nicht zuletzt um die transformative Kraft des Ausdrucks und um Re
 silienz und Freude – seien die Umstände noch so ernüchternd.\n\nMit: A
 ntigone Akgün\, Dîlan Z. Çapan\nText & Regie: Dîlan Z. Çapan\nLive-Mu
 sik: Dîlan Top\nAusstattung: Mayan Tuulia Frank\nVideo: Valentin Seuss\nD
 ramaturgie: Katharina Wisotzki\nRegieassistenz: Leo Borgmann\nDramaturgieh
 ospitanz: Salima El Kurdi\n\nEine Produktion der UNIVERSEN – Schauspiel 
 Hannover.\nGefördert von 360° Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesells
 chaft der Kulturstiftung des Bundes.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://th
 eaterbremen.de/de_DE/kalender/dialoge-der-sprachlosigkeit.18033001
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SUMMARY:CLUB: corto.alto
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DESCRIPTION:UK Jazz\nAftershow: Guy Montag\npräsentiert von Cosmo und Rau
 sgegangen\n20 Uhr Einlass\n\nDer schottische Multiinstrumentalist und Prod
 uzent Liam Shortall alias corto.alto hat ein paar intensive Jahre hinter s
 ich. Sein Debütalbum Bad With Names wurde 2024 für den Mercury Prize nom
 iniert\, gewann den Preis für das beste Album bei den Scottish Jazz Award
 s und brachte ihm 2025 bei den Jazz FM Awards die Kür zum Act Of The Year
  ein – vor Größen wie Nubya Garcia und Ezra Collective. Daneben spielt
 en Shortall und seine Band mehr als 150 Konzerte in ganz Europa\, tourten 
 durch Clubs und über Festivalbühnen von Glastonbury bis Montreux. Man k
 önnte sagen\, corto.alto ist angekommen – mit Musik nach seinen eigenen
  Vorstellungen\, die nicht nur von seiner Zeit als Teil der aufstrebenden 
 Musikszene Glasgows erzählt\, sondern ebenso von all jenen Einflüssen\, 
 die seine Lust am Unterwandern von Erwartungshaltungen begleiten. Seine kl
 assische Ausbildung am Royal Conservatoire of Scotland verbindet sich mit 
 der Affinität zur Clubkultur und all ihren Spielformen elektronischer Mus
 ik und seiner Liebe zu klassischem Hip-Hop\, Soul und Funk. Heraus kommt M
 usik\, die Grenzen sprengt – zeitgenössischer Jazz im Zeitalter des Int
 ernets. Im Herbst stellen corto.alto und Band ihre Live-Qualitäten erneut
  auf Europa-Tournee unter Beweis – und spielen in Bremen ihr einziges De
 utschland-Konzert.\n\nSa 10. Oktober 2026 um 21 Uhr im Kleinen Haus\n\n[Vo
 rverkauf 27 € / Abendkasse 32 €]https://theaterbremen.eventim-inhouse.
 de/webshop/webticket/shop?event=6731\n\nSie möchten mehr Informationen zu
  unserer Konzertreihe CLUB? Schreiben Sie dazu einfach eine Mail mit „an
 melden“ an club@theaterbremen.de\n\n27 €\n\nhttps://theaterbremen.de/d
 e_DE/kalender/club-corto-alto.17998011
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SUMMARY:All das Schöne
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DESCRIPTION:von Duncan Macmillan mit Jonny Donahoe\n\nLohnt sich das Leben
  um seiner selbst willen? Ja! Es beginnt mit einer Mutter\, die versucht h
 at\, Suizid zu begehen\, weil sie nicht weiß\, wofür es sich zu leben lo
 hnt. Ihre kleine Tochter erstellt eine Liste\, in der sie alles aufzählt
 \, wofür es sich zu leben lohnt: 1. Eiscreme. 5. Sachen mit Streifen. 100
 8. Zuhause tanzen … Eine Liste von all dem Schönen im Leben\, als Antid
 epressivum für die Mutter. Sie hofft\, dass sie sie wirklich liest (und n
 icht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert)\, dass ihre Depression aufh
 ört und das Leben weitergeht. Das ist der Kern des Stücks von Duncan Mac
 millan\, die Liste wird immer länger\, erreicht irgendwann die Million. A
 ls die Tochter selbst erwachsen ist\, lauert da immer wieder eine seltsame
  Traurigkeit und droht sich auszubreiten\, aber auch die Liste wächst und
  begleitet sie durch Höhepunkte und Talsohlen des Lebens. „All das Sch
 öne“ beschreibt all das Schöne\, das uns täglich umgibt\, und findet 
 dabei einen humorvollen Umgang mit dem Thema Depressionen. Ein Abend\, der
  Reibung und Wärme erzeugt\, der hochpolitisch ist\, weil er den Menschen
  in seinen Schwächen erzählt und zeigt\, wie wichtig es ist\, aufeinande
 r achtzugeben und daran erinnert\, wofür es sich zu leben lohnt.\n\n20 
 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/all-das-schoe
 ne.18032984
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SUMMARY:I. Grief. Different.
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DESCRIPTION:Ein Trauerfest \nUraufführung\nvon Ralph Tharayil\nmit englis
 chem Übertext\n19 Uhr Einführung\n\n„I grieve different. Everybody gri
 eves different.“ (Kendrick ­Lamar) — „I. Grief. Different.“ ist e
 ine Einladung zu einem Theaterabend über Trauer\, Väter\, Ahnen und ihre
  politischen Nachleben: Was\, wenn Trauer keinen festen Ort hat\, keine ri
 chtige Zeit? Wenn Trauer immer nur uns selbst gehört – können wir sie 
 dann mit anderen teilen? Und was\, wenn auch die Trauer selbst gehalten un
 d gefeiert werden will? Das Trauer­fest tastet nach Ritualen: nach Formen
  und Gesten des Zusammenkommens\, die Trauer zur gemeinsamen Erfahrung mac
 hen – und fragt\, ob die Begegnung im Theater ein solcher Moment sein ka
 nn. Inspiriert von ­Kendrick ­Lamars Song „­United in Grief“\, geht
  das Ensemble auf die Suche nach dem Gemeinsamen und Trennenden von Trauer
 . „Also eigentlich hab ich ja keine Ahnung\, was ich hier mache. Wovon i
 ch rede. Weil ich ja noch lebe. Das heißt\, ich habe eigentlich keine Ahn
 ung vom Tod“\, schreibt Ralph Tharayil. Er war Hausautor an den Bühnen 
 Bern\, wo Miriam Ibrahim sein Stück „Mogli oder this way is not the way
  to the waterfall (wirklich nicht)“ inszenierte. Mit „Ein Trauerfest
 “ setzen sie ihre Zusammenarbeit fort.\n\n26 €\n\nhttps://theaterbreme
 n.de/de_DE/kalender/i-grief-different.18032988
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SUMMARY:Diaspora-Preis 2026
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nVorstellung der Projekte und Preisverleihung\nAfr
 ika Netzwerk Bremen e. V.\, Virginie Kamche und Kooperationspartner:inne
 n\nModeration: Francine Fester\nEintritt frei!\n\nIn den Diaspora-Gemeinsc
 haften von Bremen und Bremerhaven engagieren sich fantastische Menschen un
 d Organisationen für eine ökologisch\, sozial und wirtschaftlich nachhal
 tige Gesellschaft. Gesundheit und Bildung\, Armutsbekämpfung\, Gleichstel
 lung und nachhaltige Landwirtschaft sind nur einige der Themen\, die sie i
 n Projekten in Bremen oder in Ländern des Globalen Südens bearbeiten. Zi
 el des Bremen Diaspora Preises ist es\, das Engagement dieser Menschen zu 
 würdigen und ihre Projekte bekannt zu machen.\n\nhttps://theaterbremen.de
 /de_DE/kalender/diaspora-preis-2026.18033002
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SUMMARY:Kohlhaas (No Limits)
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DESCRIPTION:Uraufführung\nvon Felix Krakau nach Heinrich von Kleist\n\n
 „Lately\, I’ve been dressing for revenge.“ (Taylor Swift) — Kleist
 s 1810 erschienene Novelle über den Pferdehändler ­Michael Kohlhaas\, d
 er aus Rache für ein erfahrenes Unrecht einen beispiellosen Kreislauf der
  Gewalt entfesselt\, ist ein rasanter Thriller über Recht versus Gerechti
 gkeit und das Aufbegehren eines Individuums gegen ein System. Kohlhaas ist
  ein Berserker\, eine Figur von höchster moralischer Ambivalenz\, der von
  Kleist als „einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Me
 nschen seiner Zeit“ beschrieben wird. Am Ende seines Feldzugs liegen St
 ädte in Trümmern und Kohlhaas selbst findet sich auf dem Schafott wieder
 . Mit einem heutigen Blick schaut Autor und Regisseur Felix Krakau\, der a
 m Theater Bremen zuletzt „Royals“ inszeniert hat\, auf Kleists berühm
 te Erzählung und fragt nach der Berechtigung der Mittel\, nach Auswegen a
 us dem Strudel und ob es einfache Lösungen in einer komplexen Welt geben 
 kann.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/k
 ohlhaas-no-limits.18032990
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DESCRIPTION:Premiere\n\nvon Samir Akika / Unusual Symptoms\nab 19 Uhr Szen
 ischer Einlass\nim Anschluss Premierenfeier\n\n„My work was all about ho
 mage\, because I thought they were the most beautiful people I’ve ever m
 et.“ (Nan Goldin) — Mit „polaroids“ schuf Hauschoreograf Samir Aki
 ka 2017 eine Arbeit\, die den elektrisierenden Spirit und die Aufbruchstim
 mung der New Yorker Kunstszene der 70er und 80er Jahre zum Ausgangspunkt f
 ür ein Tanz-Happening nahm\, das schnell zum Kultstück wurde. Fast zehn 
 Jahre nach seiner Uraufführung bringen Akika und Unusual Symptoms das Spe
 ktakel in einer neuen Version zurück auf die Bühne. Im Zeichen von New W
 ave\, Street Art und Punk begibt sich das Ensemble einmal mehr auf die Suc
 he nach dem eigenen künstlerischen Untergrund. Auf\, hinter und unter der
  Bühne\, zwischen Tierkostümen\, Bühnennebel und Bier\, wird das Publik
 um Teil eines multidisziplinären Kaleidoskops künstlerischer Selbstbehau
 ptung. \n\n— \n\n“My work was all about homage\, because I thought the
 y were the most beautiful people I’ve ever met.” (Nan Goldin) — With
  “polaroids”\, in-house choreographer Samir Akika created a work back 
 in 2017 that captured the electrifying spirit and euphoria of the New York
  art scene of the 1970s\, taking this as the starting point for a dance ha
 ppening while quickly gaining a cult following. Almost ten years after its
  premiere\, Samir Akika and Unusual Symptoms return the spectacle to the s
 tage in a new version. Committed to new wave\, street art\, and punk\, the
  ensemble will once again search for their own artistic underground. On\, 
 behind\, and under the stage\, between animal costumes\, artificial stage 
 fog\, and beer\, the audience will become part of a multidisciplinary kale
 idoscope of artistic self-assertion. \n\nMehr zum Tanz unter [www.theaterb
 remen.de/tanz]https://www.theaterbremen.de/tanz\n\n32 € / 10 € erm.\n
 \nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/polaroids-rewind.17996316
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SUMMARY:Die Kopenhagen-Trilogie
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DESCRIPTION:nach den Romanen Kindheit\, Jugend\, Abhängigkeit von Tove Di
 tlevsen\n19 Uhr Einführung\n\n„Immer wenn ich deprimiert war\, ging ich
  in mein Schlafzimmer und verwandelte mich in meine Figuren.“ (Cindy She
 rman) — Tove Ditlevsen wächst in einem Kopenhagener Arbeiterviertel der
  1920er Jahre auf. Sie fühlt sich fremd in ihrem eigenen Leben\, denn sie
  will schreiben. „Ein Mädchen kann nicht Dichterin werden“\, sagt ihr
  Vater. Mit 14 Jahren wagt sie sich mit ihrem Poesiealbum voller Gedichte 
 zu einer Zeitung – und wird abgewiesen. Obwohl sie die Schule abbrechen 
 muss\, um als Hausangestellte und später Bürogehilfin zu arbeiten\, verf
 olgt sie ihren Traum unbeirrt\, veröffentlicht Gedichte\, Erzählungen un
 d später Romane. Wie Annie ­Ernaux seziert Ditlevsen in ihren autofiktio
 nalen Romanen das eigene Ich und erzählt mit schonungsloser Offenheit von
  einer Kindheit und Jugend geprägt von Einsamkeit und Angst\, von einem E
 rwachsenenleben voller Widersprüche\, vom Ringen um eine Identität als K
 ünstlerin\, Frau und Mutter vor dem Hintergrund der sozialen und politisc
 hen Realität.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/k
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DESCRIPTION:von Samir Akika / Unusual Symptoms\nab 18 Uhr Szenischer Einla
 ss\n\n„My work was all about homage\, because I thought they were the mo
 st beautiful people I’ve ever met.“ (Nan Goldin) — Mit „polaroids
 “ schuf Hauschoreograf Samir Akika 2017 eine Arbeit\, die den elektrisie
 renden Spirit und die Aufbruchstimmung der New Yorker Kunstszene der 70er 
 und 80er Jahre zum Ausgangspunkt für ein Tanz-Happening nahm\, das schnel
 l zum Kultstück wurde. Fast zehn Jahre nach seiner Uraufführung bringen 
 Akika und Unusual Symptoms das Spektakel in einer neuen Version zurück au
 f die Bühne. Im Zeichen von New Wave\, Street Art und Punk begibt sich da
 s Ensemble einmal mehr auf die Suche nach dem eigenen künstlerischen Unte
 rgrund. Auf\, hinter und unter der Bühne\, zwischen Tierkostümen\, Bühn
 ennebel und Bier\, wird das Publikum Teil eines multidisziplinären Kaleid
 oskops künstlerischer Selbstbehauptung. \n\n— \n\n“My work was all ab
 out homage\, because I thought they were the most beautiful people I’ve 
 ever met.” (Nan Goldin) — With “polaroids”\, in-house choreographe
 r Samir Akika created a work back in 2017 that captured the electrifying s
 pirit and euphoria of the New York art scene of the 1970s\, taking this as
  the starting point for a dance happening while quickly gaining a cult fol
 lowing. Almost ten years after its premiere\, Samir Akika and Unusual Symp
 toms return the spectacle to the stage in a new version. Committed to new 
 wave\, street art\, and punk\, the ensemble will once again search for the
 ir own artistic underground. On\, behind\, and under the stage\, between a
 nimal costumes\, artificial stage fog\, and beer\, the audience will becom
 e part of a multidisciplinary kaleidoscope of artistic self-assertion. \n
 \nMehr zum Tanz unter [www.theaterbremen.de/tanz]https://www.theaterbremen
 .de/tanz\n\n29 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalende
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DESCRIPTION:nach Thomas Mann\nSchulvorstellung\nSchulbestellungen unter Te
 l 0421.3653-340\n\n„Freiheit ist ein ständiger Kampf.“ (Angela Davis)
  — Eine Familie im Urlaub:  Sie baden im Meer\, liegen am Strand und wer
 den durch ihre bloße Anwesenheit zum Problem für die Einheimischen. Eine
  Atmosphäre der Beklemmung macht sich breit. Da scheint eine Zaubershow e
 ine willkommene Ablenkung. Die Nacht bricht an\, das Spektakel beginnt. So
 bald die Peitsche des Zauberers erklingt\, beginnen sich die Gäste nach s
 einen Wünschen zu bewegen. Offenbart der Zauberer nur die Lust und den Wi
 llen der Vorgeführten? Oder formt er ihre Gedanken nach seinem Wunsch? Di
 e Nacht wird dunkler\, das Spiel grotesker. Bis der unscheinbare Mario\, e
 rst noch eingenommen vom Verführspiel des Zauberers\, aufschreckt und sic
 h aus dem Bann zu befreien versucht. Ein Schock. Eine Befreiung? Thomas Ma
 nns Novelle gilt als Analyse des aufkommenden Faschismus im Italien der 19
 20er-Jahre und bleibt in ihrer Auseinandersetzung mit der schleichenden Ve
 rschiebung des Sagbaren und der Verführbarkeit des Menschen ungebrochen a
 ktuell.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/mario-und-der-zauberer.
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DESCRIPTION:nach Thomas Mann\nSchulvorstellung\nSchulbestellungen unter Te
 l 0421.3653-340\n\n„Freiheit ist ein ständiger Kampf.“ (Angela Davis)
  — Eine Familie im Urlaub:  Sie baden im Meer\, liegen am Strand und wer
 den durch ihre bloße Anwesenheit zum Problem für die Einheimischen. Eine
  Atmosphäre der Beklemmung macht sich breit. Da scheint eine Zaubershow e
 ine willkommene Ablenkung. Die Nacht bricht an\, das Spektakel beginnt. So
 bald die Peitsche des Zauberers erklingt\, beginnen sich die Gäste nach s
 einen Wünschen zu bewegen. Offenbart der Zauberer nur die Lust und den Wi
 llen der Vorgeführten? Oder formt er ihre Gedanken nach seinem Wunsch? Di
 e Nacht wird dunkler\, das Spiel grotesker. Bis der unscheinbare Mario\, e
 rst noch eingenommen vom Verführspiel des Zauberers\, aufschreckt und sic
 h aus dem Bann zu befreien versucht. Ein Schock. Eine Befreiung? Thomas Ma
 nns Novelle gilt als Analyse des aufkommenden Faschismus im Italien der 19
 20er-Jahre und bleibt in ihrer Auseinandersetzung mit der schleichenden Ve
 rschiebung des Sagbaren und der Verführbarkeit des Menschen ungebrochen a
 ktuell.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/mario-und-der-zauberer.
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DESCRIPTION:Ein Trauerfest \nUraufführung\nvon Ralph Tharayil\nmit englis
 chem Übertext\n19 Uhr Einführung\nim Anschluss Nachgespräch mit Lena Ni
 ssing und Enne Schorsch (Caspary Bestattungen) sowie Beteiligten der Produ
 ktion\n\n„I grieve different. Everybody grieves different.“ (Kendrick 
 ­Lamar) — „I. Grief. Different.“ ist eine Einladung zu einem Theate
 rabend über Trauer\, Väter\, Ahnen und ihre politischen Nachleben: Was\,
  wenn Trauer keinen festen Ort hat\, keine richtige Zeit? Wenn Trauer imme
 r nur uns selbst gehört – können wir sie dann mit anderen teilen? Und 
 was\, wenn auch die Trauer selbst gehalten und gefeiert werden will? Das T
 rauer­fest tastet nach Ritualen: nach Formen und Gesten des Zusammenkomme
 ns\, die Trauer zur gemeinsamen Erfahrung machen – und fragt\, ob die Be
 gegnung im Theater ein solcher Moment sein kann. Inspiriert von ­Kendrick
  ­Lamars Song „­United in Grief“\, geht das Ensemble auf die Suche n
 ach dem Gemeinsamen und Trennenden von Trauer. „Also eigentlich hab ich 
 ja keine Ahnung\, was ich hier mache. Wovon ich rede. Weil ich ja noch leb
 e. Das heißt\, ich habe eigentlich keine Ahnung vom Tod“\, schreibt Ral
 ph Tharayil. Er war Hausautor an den Bühnen Bern\, wo Miriam Ibrahim sein
  Stück „Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich n
 icht)“ inszenierte. Mit „Ein Trauerfest“ setzen sie ihre Zusammenarb
 eit fort.\n\n13 €\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/i-grief-dif
 ferent.17996241
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DESCRIPTION:von Samir Akika / Unusual Symptoms\n19 Uhr Einführung\nab 19 
 Uhr Szenischer Einlass\n\n„My work was all about homage\, because I thou
 ght they were the most beautiful people I’ve ever met.“ (Nan Goldin) 
 — Mit „polaroids“ schuf Hauschoreograf Samir Akika 2017 eine Arbeit
 \, die den elektrisierenden Spirit und die Aufbruchstimmung der New Yorker
  Kunstszene der 70er und 80er Jahre zum Ausgangspunkt für ein Tanz-Happen
 ing nahm\, das schnell zum Kultstück wurde. Fast zehn Jahre nach seiner U
 raufführung bringen Akika und Unusual Symptoms das Spektakel in einer neu
 en Version zurück auf die Bühne. Im Zeichen von New Wave\, Street Art un
 d Punk begibt sich das Ensemble einmal mehr auf die Suche nach dem eigenen
  künstlerischen Untergrund. Auf\, hinter und unter der Bühne\, zwischen 
 Tierkostümen\, Bühnennebel und Bier\, wird das Publikum Teil eines multi
 disziplinären Kaleidoskops künstlerischer Selbstbehauptung. \n\n— \n\n
 “My work was all about homage\, because I thought they were the most bea
 utiful people I’ve ever met.” (Nan Goldin) — With “polaroids”\, 
 in-house choreographer Samir Akika created a work back in 2017 that captur
 ed the electrifying spirit and euphoria of the New York art scene of the 1
 970s\, taking this as the starting point for a dance happening while quick
 ly gaining a cult following. Almost ten years after its premiere\, Samir A
 kika and Unusual Symptoms return the spectacle to the stage in a new versi
 on. Committed to new wave\, street art\, and punk\, the ensemble will once
  again search for their own artistic underground. On\, behind\, and under 
 the stage\, between animal costumes\, artificial stage fog\, and beer\, th
 e audience will become part of a multidisciplinary kaleidoscope of artisti
 c self-assertion. \n\nMehr zum Tanz unter [www.theaterbremen.de/tanz]https
 ://www.theaterbremen.de/tanz\n\n29 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbre
 men.de/de_DE/kalender/polaroids-rewind.18032998
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SUMMARY:Yoldaş – Frauen\, die einander halten
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nvon und mit Nihan Devecioğlu\nAnlässlich 65 Jah
 re deutsch-türkisches Anwerbeabkommen\nKoproduktion SPIELART Festival Mü
 nchen und Maxim Gorki Theater Berlin\n\n„Das\, was BMW zu dem machte\, w
 as es heute ist\, das waren wir“\, so Emine Ulusen\, die 38 Jahre lang A
 rbeiterin im BMW-Werk München war. Zusammen mit Evgenia Karakolidis und A
 nayurt Kırımlı gehört sie der ersten Generation von Gastarbeiter:innen
  in Deutschland an. Sie sind „Yoldaş“ – Freundinnen und Wegbegleite
 rinnen. Der Großteil ihres Lebens spielte sich im BMW-Werk ab\, wo sie Ze
 iten der Sprachlosigkeit\, der psychischen Verausgabung und der harten kö
 rperlichen Arbeit erlebten. Die Sängerin Nihan Devecioğlu wuchs als Enke
 lin von türkischstämmigen Arbeiter:innen im Umfeld des Werks auf. Nun sc
 hafft sie einen poetisch-musikalischen Raum für Erinnerungen – an ihre 
 eigene Kindheit im München der 1980er Jahre und an die Frauen\, deren Arb
 eit bis heute unsichtbar blieb. Frauenstimmen\, kombiniert mit dem Klang d
 er Maschinen und dokumentarischem Filmmaterial\, fügen sich zu einer lebe
 ndigen Collage der Zeitgeschichte – und werden zugleich zu einem Ausdruc
 k von Selbstermächtigung und weiblicher Solidarität.\n\n22 € / 10 € 
 erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/yolda-frauen-die-einander-
 halten.18033013
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SUMMARY:Shida Bazyar: Die Lücken
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nim Rahmen der globale° 2026 – Festival für gr
 enzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1. November\n\nHeimesbach
  im Hunsrück ist ein fiktiver Ort\, an dem sich neunzig Jahre deutscher G
 eschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Geme
 inde\, die ihre Vergangenheit aktiv verschweigt und zugleich zum Zufluchts
 ort für diejenigen wird\, die hier Geborgenheit suchen. Der Roman führt 
 uns durch die Jahre und die Köpfe derer\, die das Dorf prägten: von jüd
 ischen Familien\, die alles verloren\, über NS-Profiteure\, die sich als 
 unschuldige Mitläufer neu erfanden\, bis hin zu den Familien Sharifi und 
 Karimpour\, die Jahrzehnte später aus dem Iran flüchten. Shida Bazyar ge
 lingt ein virtuoses Erzählmosaik über die Last der Geschichte\, die Lüg
 e des Neubeginns und den Wunsch\, endlich eine Heimat zu finden.\n\nModera
 tion: Tatjana Vogel\n\nausverkauft (Eintrag zur Warteliste)\n\nhttps://the
 aterbremen.de/de_DE/kalender/shida-bazyar-die-luecken.18033010
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SUMMARY:Cécil Ludwig Röski: Trizeps Royal
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nim Rahmen der globale° 2026 – Festival für gr
 enzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1. November\n\nKönig Ded
 o II. von Sachsen hat ein Imageproblem: zu schlaksig\, zu queer\, zu intro
 vertiert. Während er von Schloss Buzickitz aus übers Handy regiert und d
 ie Öffentlichkeit meidet\, bricht sein Privatleben zusammen. Sein Partner
  Marfa verlässt ihn und die erzkonservativen Medien ziehen über ihn her.
  Also beginnt er zu pumpen\, um sich als Monarch zu behaupten. Sein Ziel: 
 Ein Herrscher aus Muskelmasse. Doch weder Medienskandale\, Liebeskummer no
 ch seine völlig unroyale Schwester lassen sich wegtrainieren und der selb
 sternannte Thronfolger Gero bringt sich in Stellung. Cécil Ludwig Röski 
 verknüpft Queerness\, königliche Männlichkeit und deutsche Geschichte z
 ur klugen Adelsrevue. Trizeps Royal ist eine popkulturelle Tragikomödie 
 über ein Deutschland\, das längst keine Monarchie mehr ist\, sich aber n
 och immer nach Autorität sehnt.\n\nModeration: Katrin Windheuser\n\n12 
 € / 9 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/cecil-ludwig-r
 oeski-trizeps-royal.18033000
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SUMMARY:Dora Kaprálová: Die Mariborhypnose
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nEs liest Schauspielerin Susanne Schrader\nim Rahm
 en der globale° 2026 – Festival für grenzüber­schreitende Literatur
 \n26. Oktober bis 1. November\n\nDie Erzählerin reist in die slowenische 
 Kleinstadt Maribor\, um einen Reiseführer zu schreiben\, beschließt jedo
 ch stattdessen\, die Stadt aus der Perspektive einer Fliege kennenzulernen
 . Gestalten der Gegenwart wie der Gitarrist Jim\, der US-amerikanische Hof
 narr Timo oder die 80-jährige Hostesse Daša\, die Putin als einen Retter
  sieht\, sowie historische Figuren des 20. Jahrhunderts treten auf\, insbe
 sondere Josip Broz Tito\, der Schriftsteller Hašek und der Dramatiker Wed
 ekind. Die kaleidoskopische Perspektive aus der Sicht eines Insekts ermög
 licht eine originelle Erzählweise\, in der sich Fakten und Fiktion mitein
 ander verflechten und eine hypnotische Wirkung erzeugen.\nEin Roman über 
 den Balkan und Europa sowie über eine wenig beachtete Stadt\, unter der d
 ie Drau dunkel dahinfließt\, sowie eine Reflexion über Magie\, Macht und
  die Kraft der Illusion.\n\nEuropäischer Literaturpreis 2026\n2026 zweifa
 ch mit dem Literaturpreis Magnesia Litera prämiert: Buch des Jahres und B
 este Prosa\n\nModeration: Frieda Ahrens\n\n12 € / 9 € erm.\n\nhttps://
 theaterbremen.de/de_DE/kalender/dora-kapralova-die-mariborhypnose.18033003
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: Sanditz
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nim Rahmen der globale° 2026 – Festival für gr
 enzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1. November\n\nSanditz\, 
 eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier lebt die Familie Wenzel. Warmh
 erzig und multiperspektivisch verwebt Lukas Rietzschel die Erzählung der 
 Familie und der Sanditzer Stadtbewohner zu einem Panorama deutscher Geschi
 chten – vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart\, vom Besetzen de
 r örtlichen Stasi-Zentrale bis zum Kampf eines Freiwilligen in der Ukrain
 e\, vom Abrackern auf westdeutschen Baustellen bis zum isolierten Inseldas
 ein während der Corona-Epidemie. Ein Roman über Aufbruch und Niedergang
 \, Gelingen und Scheitern des Aufruhrs\, Freundschaft und Familie in umwä
 lzenden Zeiten\, über den Wunsch nach Zugehörigkeit und die Sehnsucht na
 ch Freiheit.\n\nModeration: Farukh Sauerwein\n\n12 € / 9 € erm.\n\nhtt
 ps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/lukas-rietzschel-sanditz.18033006
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SUMMARY:Marco Balzano: Bambino
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nübersetzt aus dem Italienischen von Peter Klöss
  \nEs liest Schauspieler Ruben Sabel\nim Rahmen der globale° 2026 – Fes
 tival für grenzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1. November
 \n\nTriest\, 1920. Mattia ist ein Faschist der ersten Stunde. Sein Gesicht
  ist noch bartlos\, weshalb man ihn Bambino nennt\, aber seine Schläge si
 nd so hart\, dass die halbe Stadt sich vor ihm fürchtet. Mattia weiß nic
 ht\, wer seine Mutter ist. Gar eine von drüben? Eine Slowenin? Sein Vater
 \, der Antifaschist und Uhrmacher\, will es ihm nicht verraten. Im Schlamm
  und Schmutz des Zweiten Weltkriegs verliert Mattia schließlich alle Gewi
 ssheiten\, und er muss erfahren\, dass der Gewinner von heute der Verliere
 r von morgen sein kann.\n\nModeration: Elisabeth Arend\nDie Veranstaltung 
 findet in deutscher und italienischer Sprache statt.\n\n12 € / 9 € erm
 .\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/marco-balzano-bambino.1803300
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SUMMARY:Manik Sarkar: Ochsenkopf
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nübersetzt aus dem Niederländischen von Ruth Lö
 bner \nEs liest Schauspieler Ferdinand Lehmann\nim Rahmen der globale° 20
 26 – Festival für grenzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1.
  November\n\nRensing junior brennt für die Welt der Fleisch- und Wurstwar
 en\, schon als Kind hilft er dem Vater in der Metzgerei. Er will alles mod
 erner und effizienter machen. Noch wichtiger aber ist ihm die Qualität de
 s Fleisches\, nur das allerbeste ist gut genug für seine Kunden. Doch gen
 au für diese Kunden fehlt ihm jedes Gespür. Stur versucht er seine Ideal
 e zu verwirklichen\, aber als immer mehr Dorfbewohner an seinem Geschäft 
 vorbei zum Supermarkt gehen\, wird sein Leben zunehmend zum Kampf eines ei
 nsamen Metzgers gegen den Rest der Welt. Ochsenkopf ist ein tragikomischer
  Roman über einen leidenschaftlichen Menschen\, der an sich selbst und de
 n Veränderungen um ihn herum scheitert. Und Manik Sarkar fesselt die Lese
 r:innen mit seinem bestechend unterhaltsamen Stil.\n \nModeration: Tobias 
 Pollok\n\n12 € / 9 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/m
 anik-sarkar-ochsenkopf.18033007
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SUMMARY:Adania Shibli: Die Täuschung
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nübersetzt aus dem Arabischen von Hartmut Fähndr
 ich\nEs liest Schauspielerin Judith Goldberg\nim Rahmen der globale° 2026
  – Festival für grenzüber­schreitende Literatur\n26. Oktober bis 1. N
 ovember\n\nDie Geschichte zweier junger Menschen in Palästina. Gezeichnet
  von der jahrzehntelangen Besatzung und den gescheiterten Friedensplänen 
 der Neunzigerjahre\, werden die beiden immer wieder an den Rand des Dasein
 s gedrängt werden. Namen\, Orte oder Daten werden nicht erwähnt\, allein
  der Wandel der Jahreszeiten bezeugt ihre innere Zerrüttung. Bäume\, Tie
 re und Verstoßene spenden Trost oder bringen Pein\, während die Träume 
 der Protagonisten zunehmend verblassen. Mit ihrer klaren\, reduzierten Spr
 ache erzählt Adania Shibli von Blicken\, Gesten und Worten\, die mehr ver
 schweigen als offenbaren. Shiblis neuer Roman erzählt von Entfremdung in 
 einer von Machtasymmetrien bestimmten Wirklichkeit. \n\nModeration: Viktor
 ie Knotková\nDiese Veranstaltung wird in deutscher und englischer Sprache
  stattfinden.\n\n12 € / 9 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kal
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SUMMARY:Der Zauberer von Öz – Eine Fußballtragödie
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme\n\nUraufführung\nvon Akın Emanuel Şipal\nmit
  türkischem und englischem Übertext\n19 Uhr Einführung\n\n„My job is 
 a football player and not a politician.“ (Mesut Özil) — Mesut Özil i
 st vieles zugleich: Ballkünstler\, Weltmeister\, Identifikationsfigur\, P
 osterboy für Integration\, Sündenbock\, Skandalfigur. Seine Geschichte s
 piegelt die Spannungen eines Landes wider\, das mit seiner Vorstellung von
  Zugehörigkeit hadert. Während Özil wenig über sein Leben preisgab\, u
 rteilte die Öffentlichkeit umso lauter – über seine Körpersprache\, s
 eine Kunst am Ball\, seine politischen und religiösen Einstellungen\, sei
 ne Loyalität. Geboren in Gelsenkirchen\, wird er mit 17 Profi bei Schalke
 . Unzufrieden wechselt er zu Werder Bremen\, wo er sein erstes Bundesliga-
 Tor schießt. Er tauscht den türkischen gegen den deutschen Pass und wird
  dafür gefeiert und ausgepfiffen zugleich. 2010 erhält er den Bambi für
  Integration\, vier Jahre später wird er Weltmeister. 2018 verändert all
 es: Das Foto mit Erdoğan löst eine Welle der Empörung aus\, Özil schwe
 igt dazu. Nach neun Jahren tritt Özil aus der Nationalelf zurück: 92 Spi
 ele\, 23 Tore\, 40 Vorlagen\, ein WM-Titel – und viel Hass. Er rechnet m
 it dem DFB\, den Medien und Sponsoren ab\, wirft ihnen Doppelmoral und Ras
 sismus vor. Heute lebt er in Istanbul\, seine politischen Positionen gelte
 n als umstritten. Özils Geschichte changiert zwischen Opfer und Täter\, 
 Vorbild und Provokateur. Der Fall erzählt von Deutschland und seinen Riss
 en\, von Projektionen und Leistungsdruck. In „Der Zauberer von Öz“ ve
 rwandelt Akın Emanuel Şipal diese Biografie in eine märchenhafte multip
 erspektivische Reise\, in der Zauberkräfte auf Popkultur\, Sport und Poli
 tik treffen. Özil begibt sich auf eine (alb)traumartige Rückschau auf se
 ine Karriere – heimgesucht von den Geistern der Vergangenheit. In der Re
 gie von Aram Tafreshian kommen Machtverhältnisse\, Integrationsdiskurse u
 nd die Fliehkräfte unserer Gesellschaft in ihrer Absurdität auf die Büh
 ne\, wo sie in feinen Zwischenräumen zur Debatte stehen. Der Abend wechse
 lt blitzschnell und fragmentarisch zwischen Genres und Blickwinkeln und er
 zählt ...\n\n20 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalen
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DESCRIPTION:nach Thomas Mann\n19 Uhr Einführung\n\n„Freiheit ist ein st
 ändiger Kampf.“ (Angela Davis) — Eine Familie im Urlaub:  Sie baden i
 m Meer\, liegen am Strand und werden durch ihre bloße Anwesenheit zum Pro
 blem für die Einheimischen. Eine Atmosphäre der Beklemmung macht sich br
 eit. Da scheint eine Zaubershow eine willkommene Ablenkung. Die Nacht bric
 ht an\, das Spektakel beginnt. Sobald die Peitsche des Zauberers erklingt
 \, beginnen sich die Gäste nach seinen Wünschen zu bewegen. Offenbart de
 r Zauberer nur die Lust und den Willen der Vorgeführten? Oder formt er ih
 re Gedanken nach seinem Wunsch? Die Nacht wird dunkler\, das Spiel grotesk
 er. Bis der unscheinbare Mario\, erst noch eingenommen vom Verführspiel d
 es Zauberers\, aufschreckt und sich aus dem Bann zu befreien versucht. Ein
  Schock. Eine Befreiung? Thomas Manns Novelle gilt als Analyse des aufkomm
 enden Faschismus im Italien der 1920er-Jahre und bleibt in ihrer Auseinand
 ersetzung mit der schleichenden Verschiebung des Sagbaren und der Verführ
 barkeit des Menschen ungebrochen aktuell.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps
 ://theaterbremen.de/de_DE/kalender/mario-und-der-zauberer.18038591
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SUMMARY:Anadolu – Ich singe nicht allein
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DESCRIPTION:Mit Audiodeskription\n\nEin Liederabend von und mit Nihan Deve
 cioğlu\nmit Audiodeskription und Tastführung (Beginn 18:45 Uhr)\n\n„Ic
 h folge meiner Stimme\, ich folge meinen Erinnerungen. Sie führen mich na
 ch Anatolien. Musik ist mein Gedächtnis und mein Zuhause.” (Nihan Devec
 ioğlu) — Von der Schwarzmeerküste bis zum Mittelmeer\, von Istanbul bi
 s zur iranischen Grenze – Anatolien ist eine besondere Region\, in der s
 eit jeher unterschiedliche Kulturen nebeneinander leben. Ihre Geschichten 
 erklingen in verschiedenen Sprachen: Aramäisch\, Armenisch\, Griechisch\,
  Kurdisch\, Lasisch\, Sephardisch\, Türkisch\, Zazaisch uvm. Und was nich
 t gesagt werden kann\, aber worüber zu schweigen unmöglich ist\, das dr
 ückt die Musik aus. In ihrem Liederabend „Âşıklar – Die Liebenden
 “ besang Nihan Devecioğlu das Leben von vier Frauen\, die in den 60er J
 ahren eine lebensverändernde Reise aus der Türkei nach Deutschland anget
 reten haben. Nun horcht sie zusammen mit ­Ensemblespielerinnen der Vielfa
 lt Anatoliens nach\, auf den Spuren von weiblichen Erfahrungen\, die in de
 r Musik fortleben.\n\nBei dieser Vorstellung wird eine [Audiodeskription]h
 ttps://theaterbremen.de/de_DE/barrierefreies-programm#audiodeskriptionen m
 it Tastführung angeboten. Infos und Anmeldung unter audiodeskription@thea
 terbremen.de \n\nEinen kurzen Audioflyer mit Eindrücken vom Stück und In
 formationen zum Ablauf des Abends finden Sie [hier.]https://dox-file.cultu
 rebase.org/f/7/c/7/0/f7c70c9839be196288e81b6b95fe4824.mp3\n\nCredits\nAudi
 odeskription: Verena Wais\, Nina Koch\, Ninja Junge\nAudioflyer: Verena Wa
 is\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/anad
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SUMMARY:High Cave
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DESCRIPTION:von Adrienn Hód / Unusual Symptoms\n18:30 Uhr Physical Prolog
 ue\n19 Uhr Einführung\nim Anschluss Publikumsgespräch\n\nDie Choreografi
 n Adrienn Hód zeichnet sich durch Arbeiten aus\, die den Tanz in seinen M
 itteln und Möglichkeiten radikal weiterdenken. So grenzüberschreitend wi
 e ihre Produktionen mitunter scheinen\, so vertrauensvoll ist der Prozess
 \, in dem sie entstehen. In „High Cave“ schafft sie gemeinsam mit dem 
 Ensemble von Unusual Symptoms eine Choreografie\, in der sich Körper\, Em
 otionen und Vorstellungskraft zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung verbin
 den. Zwischen Reizüberflutung und Stille werden Tänzer:innen und Publiku
 m mit den unterschiedlichen Formen ihrer Verbindungen konfrontiert: zueina
 nder\, zu sich selbst\, zur Gegenwart. Körper\, die sich unverstellt nahe
 kommen und ein Raum\, der ständig im Wandel ist\, formen sich in High Cav
 e zu einem lebendigen Akt der Achtsamkeit\, Beziehung\, des Risikos und de
 r Verwandlung. \n\nIn Kooperation mit Hodworks und OFF Foundation.\n\nBei 
 dieser Vorstellung findet ein [Physical Prologue]https://theaterbremen.de/
 de_DE/programm/physical-prologue.1196730 statt.\n\n__\n\n\nAdrienn Hód ha
 s been choreographing works that radically reimagine dance in its means an
 d possibilities. As boundary-pushing as her productions occasionally seem
 \, the process from which they emerge is equally flooded with trust. In 
 „High Cave“\, she collaborates with the Unusual Symptoms ensemble to c
 reate a choreography where physicality\, emotions\, and imagination merge 
 into a shared experience. Between sensory overload and stillness\, dancers
  and audience are confronted with the various forms of their connections: 
 to one another\, to themselves\, to the present moment. Bodies that approa
 ch the audience in genuine ways and a space in constant flux coalesce in 
 „High Cave“ into a living act of attention\, relation\, risk\, and tra
 nsformation.\n\nIn cooperation with Hodworks and OFF Foundation.\n\nA [phy
 sical prologue]https://theaterbremen.de/de_DE/programm/physical-prologue.1
 196730 will take place ahead of this performance.\n\n\nMehr zum Tanz unter
  [www.theaterbremen.de/tanz]https://www.theaterbremen.de/tanz ...\n\n22 
 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/high-cave.180
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SUMMARY:Kohlhaas (No Limits)
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DESCRIPTION:Uraufführung\nvon Felix Krakau nach Heinrich von Kleist\n\n
 „Lately\, I’ve been dressing for revenge.“ (Taylor Swift) — Kleist
 s 1810 erschienene Novelle über den Pferdehändler ­Michael Kohlhaas\, d
 er aus Rache für ein erfahrenes Unrecht einen beispiellosen Kreislauf der
  Gewalt entfesselt\, ist ein rasanter Thriller über Recht versus Gerechti
 gkeit und das Aufbegehren eines Individuums gegen ein System. Kohlhaas ist
  ein Berserker\, eine Figur von höchster moralischer Ambivalenz\, der von
  Kleist als „einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Me
 nschen seiner Zeit“ beschrieben wird. Am Ende seines Feldzugs liegen St
 ädte in Trümmern und Kohlhaas selbst findet sich auf dem Schafott wieder
 . Mit einem heutigen Blick schaut Autor und Regisseur Felix Krakau\, der a
 m Theater Bremen zuletzt „Royals“ inszeniert hat\, auf Kleists berühm
 te Erzählung und fragt nach der Berechtigung der Mittel\, nach Auswegen a
 us dem Strudel und ob es einfache Lösungen in einer komplexen Welt geben 
 kann.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/k
 ohlhaas-no-limits.18038589
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DESCRIPTION:von Josep Caballero García / Unusual Symptoms\nin Kooperation
  mit tanzbar_bremen\nnominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST\n
 18:30 Uhr Physical Prologue\n19 Uhr Einführung\n\nIn seinen Arbeiten widm
 et sich der Choreograf Josep Caballero García der Suche nach künstlerisc
 hen Prinzipien des Widerstands – gegen Normen\, Diskriminierung und die 
 Forderung nach homogenen Gesellschaften.\nWas heißt es\, heute einen Plat
 z in der Gesellschaft zu haben\, ohne ihn verteidigen zu müssen? Wird es 
 jemals Körper geben\, die sich jenseits von Macht bewegen? Die einander F
 reiheit und Raum gewähren? In The Tide suchen elf Tänzer:innen von Unusu
 al Symptoms und tanzbar_bremen nach Haltungen des sanften Widerstands und 
 stoßen dabei auf das Potential sich wiederholender Bewegungen. Zwischen S
 chwingen und Schaukeln\, Spiel und Beständigkeit\, lauschen sie dem Welle
 ngang ihrer Schritte und trotzen dem Stillstand.\n\nBei dieser Vorstellung
  findet ein [Physical Prologue]https://theaterbremen.de/de_DE/programm/phy
 sical-prologue.1196730 statt.\n\n__\n\n\nIn his work\, choreographer Josep
  Caballero García explores artistic principles of resistance – against 
 norms\, discrimination and the demand for homogeneous societies.\nWhat doe
 s it mean to have a place in society today without having to defend it? Wi
 ll there ever be bodies that move beyond power? That grant each other free
 dom and space? In The Tide\, eleven dancers from Unusual Symptoms and tanz
 bar_bremen search for attitudes of gentle resistance and encounter the pot
 ential of repetitive movements. Between swinging and swaying\, play and co
 nsistency\, they listen to the waves of their steps and defy stagnation.\n
 \nA [physical prologue]https://theaterbremen.de/de_DE/programm/physical-pr
 ologue.1196730 will take place ahead of this performance.\n\n\nMehr zum Ta
 nz unter [www.theaterbremen.de/tanz]https://www.theaterbremen.de/tanz\n\n2
 2 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/the-tide.18
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SUMMARY:CLUB: aja monet
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DESCRIPTION:Surrealist Blues Poetry\nAftershow: Taini Loonz\nEinlass 20 Uh
 r\nPräsentiert von Cosmo\n\nIhre Gedichte sind Werke der Schwerkraft – 
 harmonisch\, verletzlich\, rebellisch. Ein Fundament\, von dem sich alle D
 inge angezogen fühlen. Und wenn die Grammy-nominierte Blues-Dichterin aja
  monet gemeinsam mit ihrer Band die Bühne betritt\, werden Worte und Musi
 k zu einer eindringlichen Erfahrung\, der man sich nicht entziehen kann. G
 eboren und aufgewachsen in Brooklyn\, New York\, gewann aja monet im Alter
  von 19 Jahren den legendären Nuyorican Grand Slam Poetry Award und steht
  in der langen Tradition von Dichter:innen\, die sich an sozialen Bewegung
 en aktiv beteiligen und diese mitgestalten. Auf ihrem Debütalbum „when 
 the poems do what they do“ zeigt sich ihr unermüdliches Engagement\, di
 e richtigen Worte zu finden: Schwarzer Widerstand\, Liebe und die unersch
 öpfliche Suche nach Freude bilden den thematischen Ursprung\, die Songs s
 ind mal zärtlich\, dann wieder unerbittlich und stets voller Virtuosität
 . In den vergangenen Jahren hat aja monet einige der wichtigsten Jazz-Fest
 ivals und Konzertsäle der Welt bespielt. Mit ihrem 2026 erschienenen zwei
 ten Studioalbum „the color of rain“ kommt sie nun im Herbst auf Europa
 -Tour und dabei erstmals auch nach Bremen.\n\nFr 13. November 2026 um 21 U
 hr im Kleinen Haus\n\n[Vorverkauf 29 € / Abendkasse 34 €]https://theat
 erbremen.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/shop?event=7034\n\nSie möch
 ten mehr Informationen zu unserer Konzertreihe CLUB? Schreiben Sie dazu ei
 nfach eine Mail mit „anmelden“ an club@theaterbremen.de\n\n29 €\n\nh
 ttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/club-aja-monet.18021061
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SUMMARY:Die Kopenhagen-Trilogie
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DESCRIPTION:nach den Romanen Kindheit\, Jugend\, Abhängigkeit von Tove Di
 tlevsen\n19 Uhr Einführung\n\n„Immer wenn ich deprimiert war\, ging ich
  in mein Schlafzimmer und verwandelte mich in meine Figuren.“ (Cindy She
 rman) — Tove Ditlevsen wächst in einem Kopenhagener Arbeiterviertel der
  1920er Jahre auf. Sie fühlt sich fremd in ihrem eigenen Leben\, denn sie
  will schreiben. „Ein Mädchen kann nicht Dichterin werden“\, sagt ihr
  Vater. Mit 14 Jahren wagt sie sich mit ihrem Poesiealbum voller Gedichte 
 zu einer Zeitung – und wird abgewiesen. Obwohl sie die Schule abbrechen 
 muss\, um als Hausangestellte und später Bürogehilfin zu arbeiten\, verf
 olgt sie ihren Traum unbeirrt\, veröffentlicht Gedichte\, Erzählungen un
 d später Romane. Wie Annie ­Ernaux seziert Ditlevsen in ihren autofiktio
 nalen Romanen das eigene Ich und erzählt mit schonungsloser Offenheit von
  einer Kindheit und Jugend geprägt von Einsamkeit und Angst\, von einem E
 rwachsenenleben voller Widersprüche\, vom Ringen um eine Identität als K
 ünstlerin\, Frau und Mutter vor dem Hintergrund der sozialen und politisc
 hen Realität.\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/k
 alender/die-kopenhagen-trilogie.18038590
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SUMMARY:All das Schöne
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DESCRIPTION:von Duncan Macmillan mit Jonny Donahoe\n\nLohnt sich das Leben
  um seiner selbst willen? Ja! Es beginnt mit einer Mutter\, die versucht h
 at\, Suizid zu begehen\, weil sie nicht weiß\, wofür es sich zu leben lo
 hnt. Ihre kleine Tochter erstellt eine Liste\, in der sie alles aufzählt
 \, wofür es sich zu leben lohnt: 1. Eiscreme. 5. Sachen mit Streifen. 100
 8. Zuhause tanzen … Eine Liste von all dem Schönen im Leben\, als Antid
 epressivum für die Mutter. Sie hofft\, dass sie sie wirklich liest (und n
 icht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert)\, dass ihre Depression aufh
 ört und das Leben weitergeht. Das ist der Kern des Stücks von Duncan Mac
 millan\, die Liste wird immer länger\, erreicht irgendwann die Million. A
 ls die Tochter selbst erwachsen ist\, lauert da immer wieder eine seltsame
  Traurigkeit und droht sich auszubreiten\, aber auch die Liste wächst und
  begleitet sie durch Höhepunkte und Talsohlen des Lebens. „All das Sch
 öne“ beschreibt all das Schöne\, das uns täglich umgibt\, und findet 
 dabei einen humorvollen Umgang mit dem Thema Depressionen. Ein Abend\, der
  Reibung und Wärme erzeugt\, der hochpolitisch ist\, weil er den Menschen
  in seinen Schwächen erzählt und zeigt\, wie wichtig es ist\, aufeinande
 r achtzugeben und daran erinnert\, wofür es sich zu leben lohnt.\n\n20 
 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/all-das-schoe
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SUMMARY:Damit es eine Ende hat
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DESCRIPTION:Podium zu sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext mit Bet
 roffenen und Expert:innen\nEintritt frei!\n\nZum Buß- und Bettag\, zuglei
 ch „Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung un
 d sexualisierter Gewalt“\, bekommt das Team der 2025 in Osnabrück abges
 agten Theaterproduktion „Ödipus Exzellenz“ die Bühne. Karl Haucke\, 
 Lorenz Nolting und Sofie Boiten organisieren eine Podiumsdiskussion mit Be
 troffenen und Expert:innen.\n\nIm Anschluss findet um 19.30 Uhr [Der Breme
 r Bußgottesdienst]https://theaterbremen.de/de_DE/programm/der-bremer-buss
 gottesdienst.1407048 statt.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/dam
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SUMMARY:Der Bremer Bußgottesdienst
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nPerformance von und mit Karl Haucke\, Lorenz Nolt
 ing\, Sofie Boiten u. a.\nSolidarisches Preissystem: 25 / 18 / 10 €\n\nP
 apst Franziskus hat angeregt\, den „Europäischen Tag zum Schutz von Kin
 dern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ zu nutzen\, um i
 n Gottesdiensten dem Leid Betroffener sexualisierter Gewalt zu gedenken. A
 n diesem Tag\, dem 18. November\, zugleich Buß- und Bettag\, erarbeitet d
 as künstlerische Team um Karl Haucke\, Lorenz Nolting und Sofie Boiten ge
 meinsam mit Darstellerinnen einen „Bußgottesdienst“ in Fortführung i
 hrer Arbeit zu sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche\, deren Abs
 etzung am Theater Osnabrück noch vor der Premiere 2025 für einen Skandal
  gesorgt hat. Im Kleinen Haus des Theater Bremen laden sie ein zu einer pe
 rformativen Auseinandersetzung mit der Rolle von christlichen Gebeten und 
 Ritualen bei der Vertuschung und Ermöglichung sexualisierter Gewalt.\n\nV
 or dem Bußgottesdienst gibt es um 18 Uhr bereits ein [Podiumsgespräch mi
 t Expert:innen und Betroffenen.]https://theaterbremen.de/de_DE/programm/da
 mit-es-eine-ende-hat.1407049\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/de
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DESCRIPTION:Ein Trauerfest \nUraufführung\nvon Ralph Tharayil\nmit englis
 chem Übertext\n19 Uhr Einführung\n\n„I grieve different. Everybody gri
 eves different.“ (Kendrick ­Lamar) — „I. Grief. Different.“ ist e
 ine Einladung zu einem Theaterabend über Trauer\, Väter\, Ahnen und ihre
  politischen Nachleben: Was\, wenn Trauer keinen festen Ort hat\, keine ri
 chtige Zeit? Wenn Trauer immer nur uns selbst gehört – können wir sie 
 dann mit anderen teilen? Und was\, wenn auch die Trauer selbst gehalten un
 d gefeiert werden will? Das Trauer­fest tastet nach Ritualen: nach Formen
  und Gesten des Zusammenkommens\, die Trauer zur gemeinsamen Erfahrung mac
 hen – und fragt\, ob die Begegnung im Theater ein solcher Moment sein ka
 nn. Inspiriert von ­Kendrick ­Lamars Song „­United in Grief“\, geht
  das Ensemble auf die Suche nach dem Gemeinsamen und Trennenden von Trauer
 . „Also eigentlich hab ich ja keine Ahnung\, was ich hier mache. Wovon i
 ch rede. Weil ich ja noch lebe. Das heißt\, ich habe eigentlich keine Ahn
 ung vom Tod“\, schreibt Ralph Tharayil. Er war Hausautor an den Bühnen 
 Bern\, wo Miriam Ibrahim sein Stück „Mogli oder this way is not the way
  to the waterfall (wirklich nicht)“ inszenierte. Mit „Ein Trauerfest
 “ setzen sie ihre Zusammenarbeit fort.\n\n26 €\n\nhttps://theaterbreme
 n.de/de_DE/kalender/i-grief-different.18038581
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SUMMARY:Raub. Verladene Erinnerungen
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme\n\nUraufführung\nEin dokumentarischer Leer-Rau
 m\nvon Melina Spieker und Jan Grosfeld\nmit englischem Übertext\n19 Uhr E
 inführung\n\n„Die Welt erkaltete\, der Mensch verblich.“ (Else Lasker
 -Schüler) — Dezember 1942: Ein Frachter erreicht Bremen\, gechartert ha
 t ihn das Bremer Speditionsunternehmen Kühne & Nagel. Er transportiert M
 öbel und Hausrat in die Hansestadt\, geraubt vom NS-Regime aus den Wohnun
 gen europäischer Jüdinnen und Juden. Der Transport ist Teil der systemat
 ischen Enteignung der jüdischen Bevölkerung durch Nazideutschland. Verst
 eigerer\, Gerichtsvollzieher und Finanzbeamte verkaufen das Raubgut im Wes
 erstadion\, im Auktionslokal im Bremer Schnoorviertel\, in einer Turnhalle
 \, im Hafengebiet. Die Bremer Bevölkerung strömt zu den Verkäufen und m
 acht sich so zur Mittäterin der antisemitischen Vertreibungen und Deporta
 tionen. „Raub. Verladene Erinnerungen“ beschäftigt sich mit der Frage
 \, wie Einzelne\, Unternehmen und Institutionen aus dem Unrechtssystem der
  NS-Diktatur Profit schlagen konnten – bis heute. Welche verdrängten Ü
 berreste umgeben uns\, welche Geschichte(n) erzählen sie? Und wie können
  wir für die Zukunft erinnern?\n\n22 € / 10 € erm.\n\nhttps://theater
 bremen.de/de_DE/kalender/raub-verladene-erinnerungen.18038597
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DESCRIPTION:von Samir Akika / Unusual Symptoms\n19 Uhr Einführung\nab 19 
 Uhr Szenischer Einlass\n\n„My work was all about homage\, because I thou
 ght they were the most beautiful people I’ve ever met.“ (Nan Goldin) 
 — Mit „polaroids“ schuf Hauschoreograf Samir Akika 2017 eine Arbeit
 \, die den elektrisierenden Spirit und die Aufbruchstimmung der New Yorker
  Kunstszene der 70er und 80er Jahre zum Ausgangspunkt für ein Tanz-Happen
 ing nahm\, das schnell zum Kultstück wurde. Fast zehn Jahre nach seiner U
 raufführung bringen Akika und Unusual Symptoms das Spektakel in einer neu
 en Version zurück auf die Bühne. Im Zeichen von New Wave\, Street Art un
 d Punk begibt sich das Ensemble einmal mehr auf die Suche nach dem eigenen
  künstlerischen Untergrund. Auf\, hinter und unter der Bühne\, zwischen 
 Tierkostümen\, Bühnennebel und Bier\, wird das Publikum Teil eines multi
 disziplinären Kaleidoskops künstlerischer Selbstbehauptung. \n\n— \n\n
 “My work was all about homage\, because I thought they were the most bea
 utiful people I’ve ever met.” (Nan Goldin) — With “polaroids”\, 
 in-house choreographer Samir Akika created a work back in 2017 that captur
 ed the electrifying spirit and euphoria of the New York art scene of the 1
 970s\, taking this as the starting point for a dance happening while quick
 ly gaining a cult following. Almost ten years after its premiere\, Samir A
 kika and Unusual Symptoms return the spectacle to the stage in a new versi
 on. Committed to new wave\, street art\, and punk\, the ensemble will once
  again search for their own artistic underground. On\, behind\, and under 
 the stage\, between animal costumes\, artificial stage fog\, and beer\, th
 e audience will become part of a multidisciplinary kaleidoscope of artisti
 c self-assertion. \n\nMehr zum Tanz unter [www.theaterbremen.de/tanz]https
 ://www.theaterbremen.de/tanz\n\n29 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbre
 men.de/de_DE/kalender/polaroids-rewind.18038595
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SUMMARY:LiteraTour Nord – Svenja Leiber: Nelka
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nBücher in Bewegung setzen\n\nLemberg\, 1941. Die
  sechzehnjährige Nelka wird von Soldaten aufgegriffen und zur Zwangsarbei
 t auf einen norddeutschen Gutshof verschleppt. Ihr Vater hatte Nelka früh
  im Obstbau unterrichtet\, und schon als Kind hatte sie ihm beim Veredeln 
 der Apfelbäume geholfen. Dank dieses Wissens kann sie sich anfänglich de
 r Zudringlichkeit des Gutsverwalters erwehren. Sie plant den Apfelanbau f
 ür ihn\, und die Plantagen bescheren ihm nach dem Krieg ein Vermögen. Ja
 hrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will\, 
 dass Marten sich an das erinnert\, wovon sie selbst sich endlich befreien 
 muss.\nSvenja Leiber wuchs in Norddeutschland auf und lebt und arbeitet in
  Berlin und Schleswig-Holstein. Für ihr bisheriges Werk wurde sie mehrfac
 h ausgezeichnet\, zuletzt 2025 als Bonner Stadtschreiberin.\nAuf die Liter
 aTour Nord gehen jeden Winter ausgewählte Autor:innen der deutschsprachig
 en Gegenwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg\,
  Bremen\, Lübeck\, Rostock\, Lüneburg\, Hannover und Osnabrück – in d
 en örtlichen Literaturhäusern und Buchhandlungen\, moderiert von Profess
 or:innen. Sie bewerben sich damit um den „Preis der LiteraTour Nord“\,
  der seit 2006 von der VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro dot
 iert ist. \n\nTermine:\nSo 22. November: Svenja Leiber: „Nelke“\nSo 6.
  Dezember: Sharon Dodua Otoo: „So\, in etwa\, ist es geschehen“\nSo 10
 . Januar: Elias Hirschl: „Schleifen“\nSo 24. Januar: Shida Bazyar: „
 Die Lücken“\nSo 7. Februar: Kerstin Preiwuß: „Wir alle“\n\nEine Ve
 ranstaltung vom Literaturhaus Bremen\, der Buchhandlung Felix Jud Bremen u
 nd der Universität Bremen \n\nWeitere Informationen unter www.literatourn
 ord.de\n\n12 € / 8 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/l
 iteratour-nord-svenja-leiber-nelka.18040798
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 nelka.18040798
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DESCRIPTION:Premiere\, Uraufführung\n\nUraufführung\nEine Show über Hin
 gabe\, Aufruhr und Miteinander\nim Anschluss Premierenfeier\n\n„Der Part
 ner hackelt plötzlich 40h\, die Schwimu reist ab und kocht nicht mehr jed
 en Tag und ich werde plötzlich ­Mutter und Hausfrau.“ (Stefanie Sargna
 gel) — Wie kommt es eigentlich\, dass man ein ganzes Dorf braucht\, um e
 in Kind großzuziehen – aber oft nur zu zweit (oder allein) klarkommen s
 oll? Zwischen Alltagsorganisation und emotionaler Dauerverfügbarkeit entf
 altet sich die widersprüchliche Realität von Elternschaft und Fürsorge 
 als eine der zentralen\, oft unsichtbaren Infrastrukturen unserer Gesellsc
 haft. „It takes a village“ nähert sich dem Begriff der Hingabe und ve
 rschiedenen Formen des Kümmerns. Das Ensemble stellt Fragen nach Verantwo
 rtung und Abhängigkeit und danach\, wie Sorgearbeit aussehen kann\, ohne 
 dass alle den Verstand verlieren. Welche Formen von Miteinander und Solida
 rität sind denkbar\, wenn Sorge geteilt wird – und wer bringt eigentlic
 h den Kuchen? Für alle\, die sorgen. Keine Sorge\, es wird auch lustig.\n
 \n29 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/it-takes
 -a-village.17996289
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DESCRIPTION:von Samir Akika / Unusual Symptoms\nab 18 Uhr Szenischer Einla
 ss\n\n„My work was all about homage\, because I thought they were the mo
 st beautiful people I’ve ever met.“ (Nan Goldin) — Mit „polaroids
 “ schuf Hauschoreograf Samir Akika 2017 eine Arbeit\, die den elektrisie
 renden Spirit und die Aufbruchstimmung der New Yorker Kunstszene der 70er 
 und 80er Jahre zum Ausgangspunkt für ein Tanz-Happening nahm\, das schnel
 l zum Kultstück wurde. Fast zehn Jahre nach seiner Uraufführung bringen 
 Akika und Unusual Symptoms das Spektakel in einer neuen Version zurück au
 f die Bühne. Im Zeichen von New Wave\, Street Art und Punk begibt sich da
 s Ensemble einmal mehr auf die Suche nach dem eigenen künstlerischen Unte
 rgrund. Auf\, hinter und unter der Bühne\, zwischen Tierkostümen\, Bühn
 ennebel und Bier\, wird das Publikum Teil eines multidisziplinären Kaleid
 oskops künstlerischer Selbstbehauptung. \n\n— \n\n“My work was all ab
 out homage\, because I thought they were the most beautiful people I’ve 
 ever met.” (Nan Goldin) — With “polaroids”\, in-house choreographe
 r Samir Akika created a work back in 2017 that captured the electrifying s
 pirit and euphoria of the New York art scene of the 1970s\, taking this as
  the starting point for a dance happening while quickly gaining a cult fol
 lowing. Almost ten years after its premiere\, Samir Akika and Unusual Symp
 toms return the spectacle to the stage in a new version. Committed to new 
 wave\, street art\, and punk\, the ensemble will once again search for the
 ir own artistic underground. On\, behind\, and under the stage\, between a
 nimal costumes\, artificial stage fog\, and beer\, the audience will becom
 e part of a multidisciplinary kaleidoscope of artistic self-assertion. \n
 \nMehr zum Tanz unter [www.theaterbremen.de/tanz]https://www.theaterbremen
 .de/tanz\n\n29 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalende
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DESCRIPTION:Uraufführung\nEine Show über Hingabe\, Aufruhr und Miteinand
 er\n\n„Der Partner hackelt plötzlich 40h\, die Schwimu reist ab und koc
 ht nicht mehr jeden Tag und ich werde plötzlich ­Mutter und Hausfrau.“
  (Stefanie Sargnagel) — Wie kommt es eigentlich\, dass man ein ganzes Do
 rf braucht\, um ein Kind großzuziehen – aber oft nur zu zweit (oder all
 ein) klarkommen soll? Zwischen Alltagsorganisation und emotionaler Dauerve
 rfügbarkeit entfaltet sich die widersprüchliche Realität von Elternscha
 ft und Fürsorge als eine der zentralen\, oft unsichtbaren Infrastrukturen
  unserer Gesellschaft. „It takes a village“ nähert sich dem Begriff d
 er Hingabe und verschiedenen Formen des Kümmerns. Das Ensemble stellt Fra
 gen nach Verantwortung und Abhängigkeit und danach\, wie Sorgearbeit auss
 ehen kann\, ohne dass alle den Verstand verlieren. Welche Formen von Mitei
 nander und Solidarität sind denkbar\, wenn Sorge geteilt wird – und wer
  bringt eigentlich den Kuchen? Für alle\, die sorgen. Keine Sorge\, es wi
 rd auch lustig.\n\n26 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/
 kalender/it-takes-a-village.17996290
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SUMMARY:CLUB: Don Glori
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DESCRIPTION:Jazz / Soul / Funk\nAftershow: Lazercobra1000\nEinlass 20 Uhr
 \nPräsentiert von Cosmo und Rausgegangen\n\nDie Fäden zu entspinnen\, di
 e sich durch die Musik von Don Glori ziehen\, ist eine nahezu unmögliche 
 Aufgabe. Jazz\, Funk\, Soul\, RnB und Samba sind die Zutaten\, mit denen d
 er aus Melbourne\, Australien stammende Produzent und Multiinstrumentalist
  einen Sound bastelt\, der sich enger gefassten Genrezuschreibungen gleich
  wieder entzieht. Sein aktuelles Album „Paper Can’t Wrap Fire“ ist e
 ine kaleidoskopische Reise durch eine musikalische Welt\, die sich vor all
 em durch die unwiderstehliche Freude an Grooves auszeichnet\, die ins Herz
  und in die Beine gehen. Zu den illustren Namen\, die der mittlerweile im 
 kulturellen Schmelztiegel London lebende Don Glori auf Tour begleiten durf
 te\, gehören Azymuth\, Marcos Valle und Emma-Jean Thackray\, Radio-Statio
 nen von BBC über KEXP bis Tokyo FM spielen seine Tracks rauf und runter\,
  und von ausverkauften Shows in Clubs wie dem legendären Ronnie Scott’s
  London bis zu Festival-Auftritten in ganz Europa bespielt Don Glori läng
 st die ganz großen Bühnen. Höchste Zeit also\, ihn und seine Band erstm
 als in Bremen willkommen zu heißen.\n\nFr 4. Dezember 2026 um 21 Uhr im K
 leinen Haus\n\n[Vorverkauf 22 € / Abendkasse 27 €]https://theaterbreme
 n.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/shop?event=7035\n\nSie möchten meh
 r Informationen zu unserer Konzertreihe CLUB? Schreiben Sie dazu einfach e
 ine Mail mit „anmelden“ an club@theaterbremen.de\n\n22 €\n\nhttps://
 theaterbremen.de/de_DE/kalender/club-don-glori.18021062
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SUMMARY:LiteraTour Nord – Sharon Dodua Otoo: So\, in etwa\, ist es gesch
 ehen
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CATEGORIES:Theater Bremen
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nBücher in Bewegung setzen\n\nSie sind auf dem We
 g nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus\, de
 r ihr angeboten hat\, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eil
 e\, ihre Mutter wartet\, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt si
 ch der Untergang der Cap Arcona\, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten 
 Weltkriegs\, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt
  auf die überfüllten Straßen\, Brockhaus redet ununterbrochen\, und Ama
 ta verliert die Fassung. Am Ende ist Brockhaus tot und Amata wird vor Geri
 cht stehen.\nSharon Dodua Otoo\, geboren in London\, ist Schriftstellerin 
 und Herausgeberin\, sowie Kuratorin des Schwarzen Literaturfestivals „Re
 sonanzen“. 2016 gewann sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Ihr Debütroman 
 „Adas Raum“ wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Auf die LiteraTour N
 ord gehen jeden Winter ausgewählte Autor:innen der deutschsprachigen Gege
 nwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg\, Bremen
 \, Lübeck\, Rostock\, Lüneburg\, Hannover und Osnabrück – in den ört
 lichen Literaturhäusern und Buchhandlungen\, moderiert von Professor:inne
 n. Sie bewerben sich damit um den „Preis der LiteraTour Nord“\, der se
 it 2006 von der VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro dotiert is
 t. \n\nTermine:\nSo 22. November: Svenja Leiber: „Nelka“\nSo 6. Dezemb
 er: Sharon Dodua Otoo: „So\, in etwa\, ist es geschehen“\nSo 10. Janua
 r: Elias Hirschl: „Schleifen“\nSo 24. Januar: Shida Bazyar: „Die Lü
 cken“\nSo 7. Februar: Kerstin Preiwuß: „Wir alle“\n\nEine Veranstal
 tung vom Literaturhaus Bremen\, der Buchhandlung Felix Jud Bremen und der 
 Universität Bremen \n\nWeitere Informationen unter www.literatournord.de
 \n\n12 € / 8 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/literat
 our-nord-sharon-dodua-otoo-so-in-et.18040799
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SUMMARY:Istanbul
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme\n\nEin Sezen Aksu-Liederabend von Selen Kara\, 
 Torsten Kindermann und Akın Emanuel Şipal\n\nAusgehend von eigenen Famil
 ienerfahrungen und Fragen\, die sie sich zum Thema Heimat und Ankommen ste
 llen\, haben sich Regisseurin Selen Kara und Musiker Torsten Kindermann f
 ür eine Drehung der Perspektive\, für eine Utopie der Gastarbeitergeschi
 chte\, entschieden.\nStellen wir uns vor: Das Wirtschaftswunder fand nach 
 dem Zweiten Weltkrieg in der Türkei statt und deutsche Gastarbeiter:innen
  halfen\, die Türkei wiederaufzubauen. Statt Bremen war Istanbul die Stad
 t\, die die Neuankömmlinge willkommen hieß. Mit einem deutschsprachigen 
 Ensemble und einer deutsch-türkischen Band setzt sich das Team diesem Ged
 ankenspiel aus. Autor Akın Emanuel Şipal hat Texte verfasst\, die die Li
 eder von Sezen Aksu und die Ideen von Torsten Kindermann und Selen Kara zu
  einer tragikomischen Geschichte verweben. Auf Deutsch wird von der Lebens
 situation der Auswanderer:innen erzählt und auf Türkisch die Sehnsucht n
 ach Glück und Heimat besungen. Im Zentrum stehen die Lieder von Aksu\, de
 r Königin des türkischen Pop\, die drei Generationen der türkischen Ges
 ellschaft weltweit begleiten.\n\nBei den Vorstellungen von Istanbul sammel
 t das Ensemble Spenden für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien
 . Die Spenden gehen an die türkische Hilfsorganisation Ahbap\, die von de
 m Musiker Haluk Levent gegründet wurde\, die The White Helmets für Syrie
 n und Ärzte ohne Grenzen. Bislang sind dabei 15.908\,69€ zusammengekomm
 en. \n\nSetliste\n1. O sensin\n2. Hadi bakalım\n3. Kaçın kurası\n4. K
 üçüğüm\n5. Seni istiyorum\n6. Şarkı söylemek lazım\n7. Sen Ağlam
 a\n8. Düş bahçeleri\n9. Masum değiliz\n10. Pardon\n11. Onu alma beni\n
 12. Dedikodu\n13. Sarışınım\n14. Herşeyi yak\n15. Istanbul Istanbul o
 lalı Şımarık\n\n24 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE
 /kalender/istanbul.18043526
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SUMMARY:It takes a village
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DESCRIPTION:Uraufführung\nEine Show über Hingabe\, Aufruhr und Miteinand
 er\n\n„Der Partner hackelt plötzlich 40h\, die Schwimu reist ab und koc
 ht nicht mehr jeden Tag und ich werde plötzlich ­Mutter und Hausfrau.“
  (Stefanie Sargnagel) — Wie kommt es eigentlich\, dass man ein ganzes Do
 rf braucht\, um ein Kind großzuziehen – aber oft nur zu zweit (oder all
 ein) klarkommen soll? Zwischen Alltagsorganisation und emotionaler Dauerve
 rfügbarkeit entfaltet sich die widersprüchliche Realität von Elternscha
 ft und Fürsorge als eine der zentralen\, oft unsichtbaren Infrastrukturen
  unserer Gesellschaft. „It takes a village“ nähert sich dem Begriff d
 er Hingabe und verschiedenen Formen des Kümmerns. Das Ensemble stellt Fra
 gen nach Verantwortung und Abhängigkeit und danach\, wie Sorgearbeit auss
 ehen kann\, ohne dass alle den Verstand verlieren. Welche Formen von Mitei
 nander und Solidarität sind denkbar\, wenn Sorge geteilt wird – und wer
  bringt eigentlich den Kuchen? Für alle\, die sorgen. Keine Sorge\, es wi
 rd auch lustig.\n\n26 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/
 kalender/it-takes-a-village.17996291
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SUMMARY:LiteraTour Nord – Elias Hirschl: Schleifen
DTSTART:20270110T183000Z
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nBücher in Bewegung setzen\n\nFranziska Denk wäc
 hst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsame
 n Krankheit: Jedes Symptom\, von dem sie hört oder liest\, bekommt sie so
 fort. In dem genialen Mathematiker Otto Mandl findet die junge Franziska i
 hren Seelenverwandten. Sie lernt\, sich mit Wörtern aus toten Sprachen ge
 gen ihr Leiden zu immunisieren. Die beiden entwickeln eine absolute Sprach
 besessenheit und forschen fortan und bis an alle denkbaren Grenzen gemeins
 am nach der perfekten Sprache.\nElias Hirschl\, geboren in Wien\, ist Auto
 r\, Musiker\, Slam Poet und schreibt für Theater und Radio. 2022 erhielt 
 er den Publikumspreis beim Bachmannpreis und 2026 den Düsseldorfer Litera
 turpreis. Elias Hirschl lebt in Wien.\nAuf die LiteraTour Nord gehen jeden
  Winter ausgewählte Autor:innen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
  und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg\, Bremen\, Lübeck\, Ro
 stock\, Lüneburg\, Hannover und Osnabrück – in den örtlichen Literatu
 rhäusern und Buchhandlungen\, moderiert von Professor:innen. Sie bewerben
  sich damit um den „Preis der LiteraTour Nord“\, der seit 2006 von der
  VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro dotiert ist. \n\nTermine:
 \nSo 22. November: Svenja Leiber: „Nelka“\nSo 6. Dezember: Sharon Dodu
 a Otoo: „So\, in etwa\, ist es geschehen“\nSo 10. Januar: Elias Hirsch
 l: „Schleifen“\nSo 24. Januar: Shida Bazyar: „Die Lücken“\nSo 7. 
 Februar: Kerstin Preiwuß: „Wir alle“\n\nEine Veranstaltung vom Litera
 turhaus Bremen\, der Buchhandlung Felix Jud Bremen und der Universität Br
 emen \n\nWeitere Informationen unter www.literatournord.de\n\n12 € / 8 
 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/literatour-nord-elias-
 hirschl-schleifen.18040800
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DESCRIPTION:Uraufführung\nEine Show über Hingabe\, Aufruhr und Miteinand
 er\n\n„Der Partner hackelt plötzlich 40h\, die Schwimu reist ab und koc
 ht nicht mehr jeden Tag und ich werde plötzlich ­Mutter und Hausfrau.“
  (Stefanie Sargnagel) — Wie kommt es eigentlich\, dass man ein ganzes Do
 rf braucht\, um ein Kind großzuziehen – aber oft nur zu zweit (oder all
 ein) klarkommen soll? Zwischen Alltagsorganisation und emotionaler Dauerve
 rfügbarkeit entfaltet sich die widersprüchliche Realität von Elternscha
 ft und Fürsorge als eine der zentralen\, oft unsichtbaren Infrastrukturen
  unserer Gesellschaft. „It takes a village“ nähert sich dem Begriff d
 er Hingabe und verschiedenen Formen des Kümmerns. Das Ensemble stellt Fra
 gen nach Verantwortung und Abhängigkeit und danach\, wie Sorgearbeit auss
 ehen kann\, ohne dass alle den Verstand verlieren. Welche Formen von Mitei
 nander und Solidarität sind denkbar\, wenn Sorge geteilt wird – und wer
  bringt eigentlich den Kuchen? Für alle\, die sorgen. Keine Sorge\, es wi
 rd auch lustig.\n\n24 € / 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/
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DESCRIPTION:Gastspiel\n\nBücher in Bewegung setzen\n\nHeimesbach im Hunsr
 ück ist ein fiktiver Ort\, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte
  in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde\, di
 e ihre Vergangenheit aktiv verschweigt und zugleich zum Zufluchtsort für 
 diejenigen wird\, die hier Geborgenheit suchen. Der Roman führt durch die
  Jahre und die Köpfe derer\, die das Dorf prägten: von jüdischen Famili
 en\, die alles verloren\, über NS-Profiteure\, die sich als unschuldige M
 itläufer neu erfanden\, bis hin zu den Familien Sharifi und Karimpour\, d
 ie später aus dem Iran flüchten.\nShida Bazyar\, geboren in Hermeskeil\,
  studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. Ihr Debüt „Nachts ist
  es leise in Teheran“ (2016) wurde mehrfach übersetzt und ausgezeichnet
 \, u.a. mit der Nominierung zum International Booker Prize. Auf die Litera
 Tour Nord gehen jeden Winter ausgewählte Autor:innen der deutschsprachige
 n Gegenwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg\, 
 Bremen\, Lübeck\, Rostock\, Lüneburg\, Hannover und Osnabrück – in de
 n örtlichen Literaturhäusern und Buchhandlungen\, moderiert von Professo
 r:innen. Sie bewerben sich damit um den „Preis der LiteraTour Nord“\, 
 der seit 2006 von der VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro doti
 ert ist. \n\nTermine:\nSo 22. November: Svenja Leiber: „Nelka“\nSo 6. 
 Dezember: Sharon Dodua Otoo: „So\, in etwa\, ist es geschehen“\nSo 10.
  Januar: Elias Hirschl: „Schleifen“\nSo 24. Januar: Shida Bazyar: „D
 ie Lücken“\nSo 7. Februar: Kerstin Preiwuß: „Wir alle“\n\nEine Ver
 anstaltung vom Literaturhaus Bremen\, der Buchhandlung Felix Jud Bremen un
 d der Universität Bremen \n\nWeitere Informationen unter www.literatourno
 rd.de\n\n12 € / 8 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/li
 teratour-nord-shida-bazyar-die-luecken.18040801
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DESCRIPTION:Premiere\n\nnach Anton Tschechow\n\nAnton Tschechow zeichnet F
 iguren\, die nach Glück und Halt in sich wandelnden Welten suchen. So auc
 h in „Die Möwe\,  wo das Glück vermeintlich in der Liebe\, in der Aner
 kennung oder in der Kunst lauert. Doch auch Jahre später\, scheint nieman
 d sein Glück gefunden zu haben. „Der Waldteufel“ ist eine frühe Fass
 ung dessen\, was später als „Onkel Wanja“ die Bühnen Europas erobert
 : Auch hier scheinen die Figuren orientierungslos in einer Welt\, in der d
 ie Natur verloren\, die Zeit abhandengekommen und das Altern bedrohlich ge
 worden ist. Beide Texte eint die Frage: Gibt es etwas Größeres\, für da
 s es sich zu leben lohnt? Ein Werk? Eine Idee von Gesellschaft? Eine Liebe
 ? Armin Petras schreibt und inszeniert die beiden Stücke als Reflexionen 
 aufeinander\, auf unsere Gegenwart und als Fest des Theaters.\n\n29 € / 
 10 € erm.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/die-moewe-der-waldt
 eufel.17996293
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DESCRIPTION:nach Anton Tschechow\n\nAnton Tschechow zeichnet Figuren\, die
  nach Glück und Halt in sich wandelnden Welten suchen. So auch in „Die 
 Möwe\,  wo das Glück vermeintlich in der Liebe\, in der Anerkennung oder
  in der Kunst lauert. Doch auch Jahre später\, scheint niemand sein Glüc
 k gefunden zu haben. „Der Waldteufel“ ist eine frühe Fassung dessen\,
  was später als „Onkel Wanja“ die Bühnen Europas erobert: Auch hier 
 scheinen die Figuren orientierungslos in einer Welt\, in der die Natur ver
 loren\, die Zeit abhandengekommen und das Altern bedrohlich geworden ist. 
 Beide Texte eint die Frage: Gibt es etwas Größeres\, für das es sich zu
  leben lohnt? Ein Werk? Eine Idee von Gesellschaft? Eine Liebe? Armin Petr
 as schreibt und inszeniert die beiden Stücke als Reflexionen aufeinander
 \, auf unsere Gegenwart und als Fest des Theaters.\n\n26 € / 10 € erm.
 \n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/die-moewe-der-waldteufel.17996
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DESCRIPTION:Einlass 20 Uhr\nPräsentiert von Cosmo\n\nWeitere Informatione
 n folgen in Kürze ...\n\nFr 5. Februar 2027 um 21 Uhr im Kleinen Haus\n\n
 [Vorverkauf 24 € / Abendkasse 29 €]https://theaterbremen.eventim-inhou
 se.de/webshop/webticket/shop?event=7158\n\nSie möchten mehr Informationen
  zu unserer Konzertreihe CLUB? Schreiben Sie dazu einfach eine Mail mit 
 „anmelden“ an club@theaterbremen.de\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/
 kalender/club-carolina-deslandes.18036332
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DESCRIPTION:nach Anton Tschechow\n\nAnton Tschechow zeichnet Figuren\, die
  nach Glück und Halt in sich wandelnden Welten suchen. So auch in „Die 
 Möwe\,  wo das Glück vermeintlich in der Liebe\, in der Anerkennung oder
  in der Kunst lauert. Doch auch Jahre später\, scheint niemand sein Glüc
 k gefunden zu haben. „Der Waldteufel“ ist eine frühe Fassung dessen\,
  was später als „Onkel Wanja“ die Bühnen Europas erobert: Auch hier 
 scheinen die Figuren orientierungslos in einer Welt\, in der die Natur ver
 loren\, die Zeit abhandengekommen und das Altern bedrohlich geworden ist. 
 Beide Texte eint die Frage: Gibt es etwas Größeres\, für das es sich zu
  leben lohnt? Ein Werk? Eine Idee von Gesellschaft? Eine Liebe? Armin Petr
 as schreibt und inszeniert die beiden Stücke als Reflexionen aufeinander
 \, auf unsere Gegenwart und als Fest des Theaters.\n\n24 € / 10 € erm.
 \n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/die-moewe-der-waldteufel.17996
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DESCRIPTION:Premiere\n\nvon Alessandro Schiattarella / Unusual Symptoms\n
 \n„We are each other’s magnitude and bond.“ (Gwendolyn Brooks)  — 
 Die Arbeiten des neapolitanischen Choreografen Alessandro Schiattarella wi
 dmen sich wiederholt der ­Frage\, wie wir unsere eigenen ­Körper und je
 ne um uns herum wahrnehmen – und wie starre Ideale von Schönheit und No
 rmativität unser Weltverständnis prägen. Seine Produktionen entstehen i
 n enger Zusammenarbeit mit den Tänzer:innen und vereinen technische Präz
 ision mit einem spielerischen Umgang mit Tanz\, Text\, ­Objekten und Gesa
 ng. Stark von seinen Erfahrungen mit der ­Hirayama-Krankheit geprägt\, u
 nterläuft seine künstlerische Arbeit Stigmatisierungen und Stereotype un
 d imaginiert eine Zukunft\, in der Diversität an die Stelle normativer Vo
 rstellungen rückt. Politisch und humorvoll\, poetisch wie direkt\, entwer
 fen Alessandro Schiattarella und Unusual Symptoms in ihrer ersten gemeinsa
 men Arbeit eine Choreografie der verkörperten Vielfalt.\n\n—\n\n“We a
 re each other’s magnitude and bond.” (Gwendolyn Brooks) — The works 
 of Neapolitan choreographer Alessandro Schiattarella have repeatedly dealt
  with the question how we perceive our own bodies as well as those around 
 us – and how rigid ideals of beauty and normativity shape our understand
 ing of the world. His choreographies are created in close collaboration wi
 th the dancers and combine technical precision with a playful approach to 
 dance\, texts\, objects\, and song. His artistic work\, strongly marked by
  his experiences with Hirayama disease\, circumvents stigmatisation and st
 ereotypes and imagines a future in which diversity supplants normative con
 cepts. Political and humorous\, poetic as well as direct\, Alessandro Schi
 attarella and Unusual Symptoms create a choreography of embodied diversity
  in their first collaborative effort. \n\n\nMehr zum Tanz unter [www.theat
 erbremen.de/tanz]https://www.theaterbremen.de/tanz\n\nhttps://theaterbreme
 n.de/de_DE/kalender/eine-neue-arbeit.17996317
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DESCRIPTION:nach Anton Tschechow\n\nAnton Tschechow zeichnet Figuren\, die
  nach Glück und Halt in sich wandelnden Welten suchen. So auch in „Die 
 Möwe\,  wo das Glück vermeintlich in der Liebe\, in der Anerkennung oder
  in der Kunst lauert. Doch auch Jahre später\, scheint niemand sein Glüc
 k gefunden zu haben. „Der Waldteufel“ ist eine frühe Fassung dessen\,
  was später als „Onkel Wanja“ die Bühnen Europas erobert: Auch hier 
 scheinen die Figuren orientierungslos in einer Welt\, in der die Natur ver
 loren\, die Zeit abhandengekommen und das Altern bedrohlich geworden ist. 
 Beide Texte eint die Frage: Gibt es etwas Größeres\, für das es sich zu
  leben lohnt? Ein Werk? Eine Idee von Gesellschaft? Eine Liebe? Armin Petr
 as schreibt und inszeniert die beiden Stücke als Reflexionen aufeinander
 \, auf unsere Gegenwart und als Fest des Theaters.\n\n26 € / 10 € erm.
 \n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/die-moewe-der-waldteufel.17996
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DESCRIPTION:von Alessandro Schiattarella / Unusual Symptoms\n\n„We are e
 ach other’s magnitude and bond.“ (Gwendolyn Brooks)  — Die Arbeiten 
 des neapolitanischen Choreografen Alessandro Schiattarella widmen sich wie
 derholt der ­Frage\, wie wir unsere eigenen ­Körper und jene um uns her
 um wahrnehmen – und wie starre Ideale von Schönheit und Normativität u
 nser Weltverständnis prägen. Seine Produktionen entstehen in enger Zusam
 menarbeit mit den Tänzer:innen und vereinen technische Präzision mit ein
 em spielerischen Umgang mit Tanz\, Text\, ­Objekten und Gesang. Stark von
  seinen Erfahrungen mit der ­Hirayama-Krankheit geprägt\, unterläuft se
 ine künstlerische Arbeit Stigmatisierungen und Stereotype und imaginiert 
 eine Zukunft\, in der Diversität an die Stelle normativer Vorstellungen r
 ückt. Politisch und humorvoll\, poetisch wie direkt\, entwerfen Alessandr
 o Schiattarella und Unusual Symptoms in ihrer ersten gemeinsamen Arbeit ei
 ne Choreografie der verkörperten Vielfalt.\n\n—\n\n“We are each other
 ’s magnitude and bond.” (Gwendolyn Brooks) — The works of Neapolitan
  choreographer Alessandro Schiattarella have repeatedly dealt with the que
 stion how we perceive our own bodies as well as those around us – and ho
 w rigid ideals of beauty and normativity shape our understanding of the wo
 rld. His choreographies are created in close collaboration with the dancer
 s and combine technical precision with a playful approach to dance\, texts
 \, objects\, and song. His artistic work\, strongly marked by his experien
 ces with Hirayama disease\, circumvents stigmatisation and stereotypes and
  imagines a future in which diversity supplants normative concepts. Politi
 cal and humorous\, poetic as well as direct\, Alessandro Schiattarella and
  Unusual Symptoms create a choreography of embodied diversity in their fir
 st collaborative effort. \n\n\nMehr zum Tanz unter [www.theaterbremen.de/t
 anz]https://www.theaterbremen.de/tanz\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/ka
 lender/eine-neue-arbeit.18018173
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DESCRIPTION:von Maria Milisavljević\n\n„Like our pain in the river /
  to be washed away slow.“ (PJ Harvey) — Am Grund des Flusses liegen 
 die Dinge\, die verloren gingen: Patronenhülsen\, löchrige Schuhe\, die 
 Silberkette eines kleinen Mädchens. Die Autorin Maria Milisavljević läs
 st die Stimmen dreier Generationen im Bild des Flusses ineinanderfließen
 \, der die Erinnerungen fortträgt\, aber selbst nicht vergisst: in den St
 immen der Tochter\, der Mutter und der Großmutter. Sie verweben sich zu e
 inem poetischen Strom\, der die verdrängten Geschichten eines Dorfes an d
 ie Oberfläche spült und von dem erzählt\, was sich über die Jahrzehnte
  in seinen Tiefenregionen sedimentiert hat. Von einer Ehe voller Demütigu
 ng und Schweigen. Von den Versuchen\, aus einem zermürbenden Leben auszub
 rechen. Von dem Mädchen\, das ermordet wurde. Und von dem Täter unter ih
 nen\, der unbehelligt blieb. In „Staubfrau“ überlagern sich Generatio
 nen weiblicher Erfahrung zu einem kollektiven Sprechen\; eine Stimme\, die
  die Kontinuitäten patriarchaler Gewalt offenlegt und das Schweigen darü
 ber aufbricht.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/staubfrau.180181
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DESCRIPTION:Premiere\n\nvon Maria Milisavljević\n\n„Like our pain in th
 e river / to be washed away slow.“ (PJ Harvey) — Am Grund des Flus
 ses liegen die Dinge\, die verloren gingen: Patronenhülsen\, löchrige Sc
 huhe\, die Silberkette eines kleinen Mädchens. Die Autorin Maria Milisavl
 jević lässt die Stimmen dreier Generationen im Bild des Flusses ineinand
 erfließen\, der die Erinnerungen fortträgt\, aber selbst nicht vergisst:
  in den Stimmen der Tochter\, der Mutter und der Großmutter. Sie verweben
  sich zu einem poetischen Strom\, der die verdrängten Geschichten eines D
 orfes an die Oberfläche spült und von dem erzählt\, was sich über die 
 Jahrzehnte in seinen Tiefenregionen sedimentiert hat. Von einer Ehe voller
  Demütigung und Schweigen. Von den Versuchen\, aus einem zermürbenden Le
 ben auszubrechen. Von dem Mädchen\, das ermordet wurde. Und von dem Täte
 r unter ihnen\, der unbehelligt blieb. In „Staubfrau“ überlagern sich
  Generationen weiblicher Erfahrung zu einem kollektiven Sprechen\; eine St
 imme\, die die Kontinuitäten patriarchaler Gewalt offenlegt und das Schwe
 igen darüber aufbricht.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/staubf
 rau.17996298
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DESCRIPTION:von Maria Milisavljević\n\n„Like our pain in the river /
  to be washed away slow.“ (PJ Harvey) — Am Grund des Flusses liegen 
 die Dinge\, die verloren gingen: Patronenhülsen\, löchrige Schuhe\, die 
 Silberkette eines kleinen Mädchens. Die Autorin Maria Milisavljević läs
 st die Stimmen dreier Generationen im Bild des Flusses ineinanderfließen
 \, der die Erinnerungen fortträgt\, aber selbst nicht vergisst: in den St
 immen der Tochter\, der Mutter und der Großmutter. Sie verweben sich zu e
 inem poetischen Strom\, der die verdrängten Geschichten eines Dorfes an d
 ie Oberfläche spült und von dem erzählt\, was sich über die Jahrzehnte
  in seinen Tiefenregionen sedimentiert hat. Von einer Ehe voller Demütigu
 ng und Schweigen. Von den Versuchen\, aus einem zermürbenden Leben auszub
 rechen. Von dem Mädchen\, das ermordet wurde. Und von dem Täter unter ih
 nen\, der unbehelligt blieb. In „Staubfrau“ überlagern sich Generatio
 nen weiblicher Erfahrung zu einem kollektiven Sprechen\; eine Stimme\, die
  die Kontinuitäten patriarchaler Gewalt offenlegt und das Schweigen darü
 ber aufbricht.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/staubfrau.179962
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DESCRIPTION:von Maria Milisavljević\n\n„Like our pain in the river /
  to be washed away slow.“ (PJ Harvey) — Am Grund des Flusses liegen 
 die Dinge\, die verloren gingen: Patronenhülsen\, löchrige Schuhe\, die 
 Silberkette eines kleinen Mädchens. Die Autorin Maria Milisavljević läs
 st die Stimmen dreier Generationen im Bild des Flusses ineinanderfließen
 \, der die Erinnerungen fortträgt\, aber selbst nicht vergisst: in den St
 immen der Tochter\, der Mutter und der Großmutter. Sie verweben sich zu e
 inem poetischen Strom\, der die verdrängten Geschichten eines Dorfes an d
 ie Oberfläche spült und von dem erzählt\, was sich über die Jahrzehnte
  in seinen Tiefenregionen sedimentiert hat. Von einer Ehe voller Demütigu
 ng und Schweigen. Von den Versuchen\, aus einem zermürbenden Leben auszub
 rechen. Von dem Mädchen\, das ermordet wurde. Und von dem Täter unter ih
 nen\, der unbehelligt blieb. In „Staubfrau“ überlagern sich Generatio
 nen weiblicher Erfahrung zu einem kollektiven Sprechen\; eine Stimme\, die
  die Kontinuitäten patriarchaler Gewalt offenlegt und das Schweigen darü
 ber aufbricht.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/staubfrau.179963
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DESCRIPTION:von Maria Milisavljević\n\n„Like our pain in the river /
  to be washed away slow.“ (PJ Harvey) — Am Grund des Flusses liegen 
 die Dinge\, die verloren gingen: Patronenhülsen\, löchrige Schuhe\, die 
 Silberkette eines kleinen Mädchens. Die Autorin Maria Milisavljević läs
 st die Stimmen dreier Generationen im Bild des Flusses ineinanderfließen
 \, der die Erinnerungen fortträgt\, aber selbst nicht vergisst: in den St
 immen der Tochter\, der Mutter und der Großmutter. Sie verweben sich zu e
 inem poetischen Strom\, der die verdrängten Geschichten eines Dorfes an d
 ie Oberfläche spült und von dem erzählt\, was sich über die Jahrzehnte
  in seinen Tiefenregionen sedimentiert hat. Von einer Ehe voller Demütigu
 ng und Schweigen. Von den Versuchen\, aus einem zermürbenden Leben auszub
 rechen. Von dem Mädchen\, das ermordet wurde. Und von dem Täter unter ih
 nen\, der unbehelligt blieb. In „Staubfrau“ überlagern sich Generatio
 nen weiblicher Erfahrung zu einem kollektiven Sprechen\; eine Stimme\, die
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DESCRIPTION:Premiere\n\nEin Ort der kleinen Geschichten\nvon Alize Zandwij
 k und Ensemble\n\n„Zwischen tanzen und sich verlieben war nur noch ein k
 leiner\, ein fast unvermeidlicher Schritt.“ (Jane Austen) — Das Kleine
  Haus im Theater Bremen wird zum Tanzlokal\, so entsteht ein Abend voller 
 Bewegung\, ganz ohne Worte – und doch reich an Geschichten. Zwischen Tre
 senlicht und taumelnder Musik kreuzen sich Leben: Hände berühren sich\, 
 Blicke treffen oder verfehlen einander\, Hoffnungen glitzern wie Diskokuge
 ln. Erste Begegnungen\, verpasste Chancen\, ausgelassene Momente. Im Tanzs
 aal zählt das Hier und Jetzt und das Spiel zwischen Nähe und Einsamkeit.
  Mit präziser\, zugleich zarter Gestik entführt Alize Zandwijk in einen 
 bildstarken Reigen: Ein großes Ensemble erzählt in Choreografien des All
 tags von Gemeinschaft und Alleinsein\, von Aufbruch und Abschied. Die Szen
 en verdichten sich zu einem Panorama flüchtiger Begegnungen – und zu ei
 ner Reflexion über das Vergehen der Zeit\, die auch im Rausch des Tanzes 
 nicht stillsteht.\n\nhttps://theaterbremen.de/de_DE/kalender/ein-tanzlokal
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